Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Kategorie: Wissenschaft (Seite 1 von 2)

Einkaufswagen 2026

Es ist schon etwas her, seit ich die letzte Sichtung eines Einkaufswagens in freier Wildbahn dokumentieren konnte.

Woran es lag? Keine Ahnung. Entweder sind die Dinger scheuer geworden oder ich war an den falschen Orten unterwegs.

Einkaufswagen gesichtet

Heute hatte ich Glück: ein einzelner Wagen drückte sich an Altpapiercontainern rum. Ob er dort Nahrung suchte, konnte ich nicht erkennen.

Auffällig war jedoch die gelbe Plastiktüte, die er sich über die Schulter gelegt hatte. Was es damit auf sich hat, bedarf wohl weiterer Beobachtungen.

Ich werde berichten!

Die Impfung – Geboostert

Heute Nachmittag hatten meine Frau und ich den Termin zur Boosterimpfung beim Hausarzt.

Während der Doktor die Spritze in meinem Arm versenkt, bedanke ich mich, daß er uns diese Möglichkeit geboten hat.

Seine Antwort war ein tiefer Seufzer „Ich bin seit 10 Stunden hier und habe pausenlos geimpft. So langsam bin ich durch. Ich verstehe nicht, daß das nicht mehr Kollegen machen. Es ist doch so wichtig!“

Das örtliche Impfzentrum wurde vor zwei Monaten geschlossen und man hat Kosten und Arbeit auf die niedergelassen Ärzte abgewälzt. Freunde schafft man sich so nicht!

So ist mein uraltes Impfbuch um einen weiteren Corona-Eintrag gewachsen und ich hoffe auf gute Verträglichkeit der Spritze.

Sonnenfinsternis 2015

Na gut, es war keine echte, also totale Finsternis, aber immerhin sollte sie bei uns zusehen sein.

Wenn es denn klar gewesen wäre. Der Tag begann mit dickem Nebel und entgegen der Vorhersage vom Vortag löste er sich nicht so schnell auf. So hatte die Sonne Mühe, gegen den Dunst anzukommen.

Das obere Bild ist von 10:05 Uhr, das untere entstand um 10:45 Uhr. Beide sind mit Camera+ nachbearbeitet, um wenigstens etwas erkennen zu können. 

Das fotografische Ergebnis ist besser als bei der totalen Finsternis von 1999, das subjektive Erleben war damals aber wesentlich spannender und intensiver. Nun ja…

Angsträume

… ist ein Wort der Stadtentwickler. Gemeint sind Orte, die durch ihre Lage oder Bauweise ein unbestimmtes Angstgefühl auslösen. Meist gibt es dort eine schlechte Beleuchtung und sie werden wenig genutzt. All das verursacht ein beklemmendes Gefühl.

Abhilfe schaffen bauliche Veränderungen wie mehr Licht, helle Farben und der Einsatz von Hilfskräften, die regelmäßig diese Stellen überprüfen.

 

Mal ’ne Frage

Wie kann sich dieses Monster eigentlich den Hintern abwischen? Oder beim Einkaufen Taschen tragen?
Und wenn das Auge fast das ganze Gesicht einnimmt, ist die Ausdrucksfähigkeit ja auch mehr als beschränkt. Vom Platz für das Gehirn will ich erst gar nicht reden.

Selbst Monster sollte man doch nach den grundlegenden Voraussetzungen der Biologie kreieren! Ich mein‘ ja nur…

 

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