„Bei diesen Blutdruckwerten müssen wir was unternehmen!“, meint mein Arzt mit Nachdruck.
„Ach ja? Was müssen wir denn da unternehmen?“ frage ich „Und so schlimm finde ich die Werte jetzt nicht. In meinem Alter…“
WeiterlesenDie Welt um mich herum in Fotos und Texten
„Bei diesen Blutdruckwerten müssen wir was unternehmen!“, meint mein Arzt mit Nachdruck.
„Ach ja? Was müssen wir denn da unternehmen?“ frage ich „Und so schlimm finde ich die Werte jetzt nicht. In meinem Alter…“
WeiterlesenWie selten bescheuert muss man eigentlich sein, um in einen Briefkasten, der wesentlich größer ist als eine flache Tageszeitung, diese auf die Hälfte gefaltet und höchsten zu einem Drittel ihrer Länge reinzuschieben, so daß sie vom aktuellen Dauerregen gut durchweicht wird?
Es spricht nicht für die Intelligenz und Weitsicht eines Tageszeitungszustellers, wenn er/sie grundlegende Voraussetzungen für diesen Beruf nicht mitbringt.
„Bei Ihren Blutwerten müssen wir aber mal gegensteuern!“ sagte mein Arzt und verordnete mir Tabletten.
Und ich dachte mir „Die blöden Verpackungen will ich aber nicht rumstehen haben.“, ging in die Apotheke und fragte nach einer schicken Tablettendose.
„Wieviele Tabletten nehmen Sie denn am Tag?“ – „Zwei.“ Ein mitleidiger Blick traf mich. „Da kann ich Ihnen diese hier anbieten…“

Und so erfreut mich dieses bunte Teil jeden Abend, wenn ich meine Drogen einwerfe. Es müssen ja auch nicht gleich Dutzende Tabletten sein, um sowas schickes zu rechtfertigen.

Fazit: joh, passt. Zwar nicht so stark im Geschmack wie die dentural Zahnpasta, sorgt sie aber ebenfalls für ein angenehmes und frisches Gefühl an der Knabberleiste. Die darf auch bleiben.
Um mal mit Radio Eriwan zu antworten: „Im Prinzip ja, aber es kommt immer drauf an.“
Es gibt Blogs, die verändern etwas: für die Leser oder für die Autoren. Meist zum Guten oder Lehrreichen, wie z. B. Netzpolitik.org oder Privacy-handbuch.de, durch die ich viel über Datenschutz und (Online)Überwachung gelernt habe.
Manchmal führt ein Blog leider auch zum Schlechten. Sei es für die Leser, sei es für die Autoren.
Trauriges Beispiel sind Blogger in autokratischen Ländern, die viel zu oft um ihr eigenes und das Leben von Verwandten und Freunden fürchten müssen.
Oder diese ganzen Influtscher, die ihren Lesern das Blaue vom Himmel herunter versprechen, aber nur für ihren Profit schreiben. Beispiele gefällig? Labubu Puppen und Dubai-Schokolade. Sachen, die die Welt nicht braucht und von denen sie auch ohne die Jubelschreie gewisser Bloggern nie erfahren hätte.
Da lobe ich mir doch meine winzige Blogecke in diesem großen weiten Internetz, wo ich gemütlich bei Kaffee und Keksen sitze und das ganzen Affentheater dort draußen kopfschüttelnd an mir vorbeiziehen lasse.
Ich erzähle hier nur meine Geschichten und bringe damit vielleicht den ein oder anderen zum Schmunzeln.
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Dies ist ein Beitrag zu den BlogWochen2025, die von Robert, Dirk und Benedikt zum Jubiläum ihrer Blogs initiiert wurden. Mehr dazu auf Roberts Blog.
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