Seit 13 Jahren nutze ich Day One als Fototagebuch: Wetter, Essen, besondere Erlebnisse, Screenshots von Spielen und vieles, was um mich herum passiert, halte ich dort fest.
Nun gab es ein Update, das das Schreiben mithilfe von „KI“ vereinfachen und verbessern will.
Natürlich habe ich das mal getestet und aus Bequemlichkeit nur wortkarg geantwortet.

Was dabei rausgekommen ist, folgt hier:
„Der Tag begann entspannt und verschlafen – ich habe erstmal geschlafen. Später bin ich allein im Park spazieren gegangen. Besonders aufgefallen sind mir die Blumen und die Bienen. Das Alleinsein hat sich super angefühlt.
Zu essen gab es heute eine Banane und ein Honigbonbon – ein süßes Duo. Insgesamt war meine Stimmung müde, was vor allem am Aufstehen lag. Gutgetan hat mir heute eigentlich nichts so richtig.
Das Tagesmotto: müde, schlafen, kaffee. Der Kaffee-Moment steht noch aus, darauf freue ich mich noch, genauso wie aufs Schlafen.
Alles an diesem Tag soll festgehalten werden.
Am Ende bleibt: Ein müder Tag mit kleinen Highlights und ganz viel Lust auf Schlaf.“
Ganz ehrlich? Das hätte ich auch ohne diese „KI“ schreiben können und es wäre nicht schlechter geworden. Und ich hätte „kaffee“ auch groß geschrieben.
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