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Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

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Mein Raspberry Pi (Teil 1)

Schon seit langem überlege ich den Kauf eines Raspberry Pi.

Ursprünglich wurde dieser sogenannte Einplatinencomputer entwickelt, um Schülern den einfachen Zugang zu Programmier- und Hardwarekenntnissen zu bieten. Bei einem Preis von ca. 35€ sind die Anschaffungskosten auch kein Hindernis.

So groß wie ein Smartphone und mit der Leistung eines einfachen PCs, entwickelte sich der Raspberry schnell zu einem Verkaufsschlager und vielfältige Projekte wurden damit entwickelt (Wetterstation, Robotersteuerung, Medienserver, Überwachungskamera oder Werbeblocker).
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Vogelskulptur

Heute bin ich im Lager wieder auf ein wunderschönes Exponat der Kitschkultur gestoßen.

Und wieder frage ich mich, wer stellt sowas her, wer kauft es und vor allem, warum stellt man sich so etwas in die Wohnung?

 

Klein aber wichtig

Obwohl unser Trinkwasser von den Stadtwerken gereinigt und auf hygienische Standards kontrolliert wird, können sich im Leitungsnetz und besonders auf den letzten Metern im Haus wieder einige unerwünschte Bestandteile ablagern.

Wenn es beim Trinken von Tee oder Kaffee auf guten Geschmack ankommt, können solche Zusatzstoffe den Genuss stören.

Daher nutzen wir seit Jahren einen Wasserfilter der Firma Brita. Und bei dem war jetzt nach fast acht Jahren regelmäßiger Nutzung die Batterie der Memoanzeige leer.

Ein kleines aber wichtiges Teil, das im Deckel des Wasserfilters sitzt und anzeigt, wann die Filterkartusche gewechselt werden muss.

Leider kann man die Batterie nicht selbst tauschen, weil das Gehäuse verklebt ist; logisch, da kann ja auch mal Wasser drankommen.

Eine Suche im Internetz ergab den Hinweis, daß der Hersteller das Teil kostenlos ersetzt und nach einem kurzen Telefonat mit dem Brita Kundenservice bekam ich innerhalb von ein paar Tagen ein neues Anzeigegerät.

Wobei ich mich frage, ob das jetzt alles so umweltfreundlich ist und es nicht doch eine Möglichkeit gäbe, die Batterie vom Kunden wechseln zu lassen.

Am Straßenrand

 

Gestern noch erfreute mich diese Pflanze am Straßenrand.

Heute morgen ist sie ausgerissen, vertrocknet und musste tristem grauen Stein weichen.

Im Autohaus

Wind bläst durch die offene Tür herein und vertreibt die drückende, stickige Luft der Nacht.

Bei der Menge an Neuwagen in und vor dem Gebäude frage ich mich, wer das Geld dafür verdient. Ich höre Leute reden und telefonieren, sehe aber keine Kaufinteressenten.

Scheinbar sind die Mechaniker in der Werkstatt nebenan die einzigen, die arbeiten.

Ein Mann mit Kamera und Stativ fotografiert einzelne Fahrzeuge und notiert sich Daten vom Verkaufsschild.

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