
Notizbuch und Kuli zum schnellen Notieren zwischendurch oder für meine Beobachtungen. Brillenetui und Putztuch, denn sonst sehe ich nicht, was ich aufschreiben will.
Alles für recht kleines Geld bei Fridolin.de gefunden.
Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Notizbuch und Kuli zum schnellen Notieren zwischendurch oder für meine Beobachtungen. Brillenetui und Putztuch, denn sonst sehe ich nicht, was ich aufschreiben will.
Alles für recht kleines Geld bei Fridolin.de gefunden.
Auf dieses Buch bin ich über einen Blogeintrag der Letter Writers Alliance gestoßen. Die Mädels besprechen einmal im Quartal ein Buch, daß sich im weiteren Sinne mit dem Thema Schreiben und Briefe befaßt.
„Mord im Gurkenbeet“ ist ein Krimi in bekannter englischer Tradition und spielt in den 1950er Jahren. Allerdings wird die Geschichte aus der Sicht der 11-jährige Flavia de Luce erzählt, die mit Vater und zwei älteren Schwestern in einem uralten englischen Landsitz wohnt. Ihre größte Leidenschaft ist die Chemie, besonders das Mischen von Giften, worunter ihre Schwestern manchmal leiden müssen.
Eines Morgens findet Flavia im Gurkenbeet einen Toten. Ihr detektivischer Ehrgeiz ist geweckt und als ihr Vater von der Polizei als Verdächtiger verhaftet wird, setzt sie alles daran, seine Unschuld zu beweisen.
Wie Flavia durch’s Dorf schleicht, rumschnüffelt, Leute ausfragt und Schlüsse zieht, würde einer Miss Marple zur Ehre gereichen.
Der Autor Alan Bradley schildert das alles sehr anschaulich und mit leicht schwarzem, britischem Humor. Und wer die Filme mit Miss Marple, die Edgar Wallace Krimis oder Inspektor Barnaby kennt, hat auch gleich die passende Kulisse vor Augen.

Ich habe das Buch in kurzer Zeit verschlungen, dabei allerdings über ein paar Stellen, an denen Bradley etwas zu ausschweifend über chemische Formeln oder Briefmarken doziert, hinweggelesen. Das ist aber nichts, was die Lesefreude trübt und so ist die Bestellung für die nächsten Bände schon raus.
Bisher sind sieben Bücher mit der jungen Detektivin erschienen. Die Taschenbuchausgabe kosten 10€, für das gebundene Buch muß man 20€ auf die Theke legen.
Diesen Wein einen geschmacklosen Gesellen zu nennen, wäre zwar hart, aber leider recht zutreffend.

Er hat eine schöne, dunkelrote Farbe, aber wenig Geruch und Geschmack. Da ist der Name Programm: man kann ein oder zwei Gläser mehr trinken und merkt kaum eine Wirkung. Bei einem Alkoholgehalt von nur 9,5% ist das kein Wunder.
Es kann allerdings auch am Alter und der Lagerung liegen. Die Flasche ist das Geschenk eines Kunden, der sie beim Leeren der elterlichen Wohnung fand. Eine Jahreszahl steht nicht drauf, von daher ist viel Raum für Spekulationen.
Vertrieben wird der Wein von der Firma Pallhuber (aktuell mit leicht geändertem Etikett) für 9,95€ pro Flasche.
Durch Zufall bin ich über ein Blog* auf diese Idee gestoßen: Man soll in die Adresszeile des Browsers die Buchstaben des Alphabets eintippen und jedesmal dem ersten Link folgen. Der Browser schlägt nämlich häufig besuchte Webseiten vor, die zu dem Buchstaben passen.
Eine Suche im Netz brachte eine ganze Reihe Blogs, die nach dieser Methode eine Liste erstellt haben. Der älteste Eintrag war aus dem Jahr 2004*.
Allerdings funktioniert das bei mir nicht wie erwartet: ich kriege nur Einträge aus meinen Lesezeichen angezeigt. Der Grund ist ganz simpel: strengeren Datenschutzeinstellungen und das Löschen von Verlauf, Cookies und Cache beim Beenden des Browser. Außerdem verwende ich Startpage als Suchmaschine und dort wird nichts gespeichert.
Im Jahr 2 nach Snowden sollte das der Mindeststandard beim Nutzen des Internetz sein. Und selbst dann werden ja noch genug Daten abgegriffen.
*Link gelöscht, da die Webseite nicht mehr existiert.
Samstag abend sitzen wir gemütlich beim Fernsehen, als plötzlich der Strom ausgeht.
Eine wunderbare Gelegenheit für ein bißchen romantische Stimmung zu sorgen.

Nach einer guten Stunde kommt der Strom wieder und der Zauber ist verflogen.
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