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Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

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Kunst kommt von Können

Kunst war nie mein Fall.
Also das aktive Herstellen selbiger.
In der Schule.
Dementsprechend waren meine Zensuren in diesem Fach.

Folglich hat auch wenig aus dieser Phase meine Schulzeit überlebt. Dazu gehört diese Skulptur:

 

13 x 5 cm groß, 265 Gramm schwer, aus Ton. Was sie darstellen soll, was das Thema der Arbeit war, weiß ich nicht mehr. Auch die Benotung ist im Dunkel der Zeit verschwunden.

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Buchkritik: Alan Bradley – Vorhang auf für eine Leiche

Dies ist Band 4 der Flavia de Luce Reihe und ich tue mich schwer, ihn zu bewerten. Nicht, daß mir das Buch nicht gefallen hätte. Im Gegenteil: genau wie die vorherigen Bände habe ich es in kurzer Zeit durchgelesen und war in der Geschichte gefangen.

Aber, was soll ich mehr darüber schreiben, als ich zu den anderen drei Büchern bereits geschrieben habe? Die Geschichte ist spannend, teils skuril und ich habe mich prächtig unterhalten gefühlt. Mehr kann man von einem Buch doch nicht erwarten.

 

Nur zwei Anmerkungen hätte ich diesmal:

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Kampf dem Spam

Seit kurzem erhalte ich auf eine Email Adresse, die ich ausschließlich für Onlinebestellungen nutze, Spam. In den Mails wird mir in korrektem Deutsch mitgeteilt, daß ich 2016 wahrscheinlich viel zu teuer versichert bin und günstigere Tarife nach Altersstufe gestaffelt aufgelistet. Nur um welche Art Versicherung es sich handelt, ist nicht ersichtlich.

Da ich diese Adresse nur bei bekannten und vertrauenswürdigen Händlern einsetze, habe ich dort in den letzten ca. 5 Jahren nie Probleme mit Spam gehabt. Wie diese Adresse jetzt in die Hände eines Spamversenders gelangt ist, bleibt Spekulation.

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Buchkritik: Alan Bradley – Halunken, Tod & Teufel

Band 3 der Kriminalgeschichten um Flavia de Luce: es geht um eine Wahrsagerin, ein entführtes Kind, einen Überfall und natürlich Mord. Wie üblich schnüffelt Flavia überall rum, findet vor der Polizei wichtige Beweise und kann einigen Leuten in großer Not helfen.

Ich habe das Buch an einem Tag (und einer Nacht) durchgelesen, weil ich von der Erzählung so gefesselt war. Und diesmal habe ich auch Bradleys ausführliche Beschreibungen chemischer Experimente genau gelesen. Es ist zwar nichts bei mir hängen geblieben, aber es stört meinen Lesefluß nicht mehr und gehört für mich inzwischen mit zur Geschichte.

Voll! Ekelig!

Zumindest nach Pebbles Aussage ist dieses Futter einfach ungenießbar. Nach einem ersten Bissen drehte sie sich vom Napf weg und guckte uns entsetzt an.

Während Pauline sich schmatzend und schnaufend über das Fressen her machte, zeigte Pebbles deutlich ihre Abneigung. Ein paar Mal leckte sie vorsichtig an anderer Stelle in ihrem Napf, überprüfte, ob ihre Schwester wirklich das gleiche Zeug fraß und guckte uns wieder ratlos an.

Es ist das erste Mal, das so etwas bei den Flauschekatzen vorkommt. Sonst sind sie absolut pflegeleicht beim Fressen.

Natürlich hat Pebbles dann etwas für sie schmackhafteres in den Napf gekriegt.

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