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Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

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Tag 28 – 28. Januar

„Wir suchen niemals die Dinge, sondern das Suchen nach ihnen.“ Blaise Pascal

Das hört sich ein bißchen jedi-mäßig an „Das sind nicht die Dinge, die ihr sucht.“ Aber die Suche ist wichtiger als das Erreichen des Ziels. Denn auf dem Weg dorthin sammele ich Erfahrungen und Kenntnisse, die mir beim nächsten Mal helfen.

Radiowecker, voll vintage

Mein Chef hat nach langem Suchen auf einer bekannten Internetauktionsplatform endlich den Radiowecker seiner Jugend wiedergefunden und ersteigern können.

Heute wurde das Gerät im Büro angeliefert und er packte es mit leuchtenden Augen aus: ein Original aus den 1970er Jahren, voll funktionsfähig und optisch sehr gut erhalten.

Ehrlich gesagt, hat sich die Technik seit damals nicht viel weiterentwickelt: Senderwahl, Lautstärke, Sleeptimer, Alarmzeit und Anschluß für Ohr-/Kopfhöhrer bieten aktuelle Geräte auch. Aber hier schlägt der Nostalgiefaktor alle moderne Technik um Längen.

Warum baut eigentlich niemand Geräte in klassischem Design mit heutiger Technik nach? Inkl. iPod Dock, WLAN und Bluetooth Verbindung? Ich glaube, da ist ein Marktbereich, in dem man echt Geld machen kann. Also, macht hinne, ihr Hersteller!

Foto mit PhotoGene, PictureShow und Camera+ bearbeitet

Tag 27 – 27. Januar

Heute gibt es keine Weisheit. Meine Vorlagenbücher ergehen sich in Phrasen, bei denen ich denke „Alter Falter, das geht ja gar nicht!“ 

Also schweige ich und lasse meine Gedanken einfach unkommentiert wandern.

Am Supermarkt geparkt

Eine weitere Geschichte aus meiner endlosen Serie „Ich kann nicht einparken!“

Bei diesem Anblick fragte ich mich unwillkürlich „Parkimpotenz? Gibt’s da nicht auch was von Ratiopharm?“ und war versucht dem Fahrer eine freundliche Notiz an die Scheibe zu klemmen „Gib dich nicht auf. Lern einparken!“

Obwohl, es war ein geländegängiges Fahrzeug (VW Polo Cross), die brauchen ja bauartbedingt sowieso mehr Platz.

Tag 26 – 26. Januar

„Wer den Tag mit Lachen beginnt, hat ihn bereits gewonnen.“ Tschechisches Sprichwort

Grundsätzlich wird mein Tag besser laufen, wenn ich morgens mit einer positiven Einstellung starte. 

Was aber nicht bedeutet, daß ich einen Clown frühstücke und meine Mitmenschen mit penetranter Heiterkeit terrorisiere. Wie z. B. Moderatoren von Lokalradios, die sich immer anhören als würde ihnen die Sonne aus dem Hintern scheinen. 

Ein bißchen Frohsinn ist gesund und strahlt auf meine Umwelt aus. Übertreibe ich es damit, kriege ich schnell den Status des verrückten Sonderlings. Und damit ist keinem gedient. 

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