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Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

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Scheiße geparkt, Teil 7.938

Man könnte denken, daß zu diesem Thema alles geschrieben worden ist. Ist aber nicht!

Gestern Morgen parke ich neben einer Grundstückseinfahrt. Klar erkennbar, durch ein Tor verschlossen. Zwar ist das Grundstück dahinter deutlich sichtbar verlassen und verwildert, aber man weiß ja nie, ob nicht während des Tages doch jemand da rein will.

Als ich nachmittags zurückkomme, wundere ich mich:

Da hat doch jemand seine Sammlung Wolfsburger Buntmetall so zwischen die parkenden Autos geprügelt, daß kein Platz zum Ausparken ist.

Direkt mittenmang vor die Einfahrt.

Ein gewisses fahrerisches Können muß man dem Fahrzeugführer neidlos zugestehen. Bei Kenntnissen der Verkehrsregeln und sozialer Kompetenz sehe ich allerdings erheblichen Nachholbedarf!

Pimp my iPad

Um dem iPad ein besonderes Aussehen zu geben, braucht es nicht viel:

  • Alucover von Crossline (günstig bei eBay zu ersteigert)
  • Apple Smartcover (verstaubt seit Jahren in der Schublade)
  • doppelseitiges Klebeband
  • Aufkleber mit Apple Logo (als Beilage bei fast jedem Gerät der Firma)

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Ich bin reich

Ich habe eine Wohnung, fließendes und sauberes Wasser, ein Bett mit warmer Decke, einen gefüllten Kühlschrank und Vorratsschrank und 24 Stunden am Tag Strom. 

Und wenn ich das Haus verlasse, muß ich keine Angst haben, durch Schüsse, Raketen oder Bomben verletzt oder getötet zu werden. 

Dafür bin ich dankbar.

Test mit iPhone3G unter iOS 4.2.1

2016-02 iPhone 3g Test.

Faszinierend ist doch, daß dieses „alte“ Gerät weiterhin sehr gut als Smartphone und Kamera funktioniert. Es gibt zwar kaum noch Apps dafür, aber die Technik ist deswegen doch nicht schlecht.

Nachtrag August 2025: diesen Eintrag habe ich beim Löschen meines Typepad Accounts gefunden und hierher kopiert.

20 Jahre Purpendicular

Nachdem sich Ritchie Blackmore während der „The Battle Rages On“ Tour daneben benommen hatte (dokumentiert auf der DVD „Come Hell Or High Water“ sowie der DoppelCD „Live In Europe – NEC 1993“) und die Band verlassen hatte, standen die Musiker ohne Gitarristen da. Den Rest der Tour erhielten sie Unterstützung von Joe Satriani, der jedoch für eine weitere Zusamnenarbeit nicht zur Verfügung stand.

Anfang 1996 meldete sich die Band mit einem neuen Album und neuen Gitarristen zurück und veröffentlichte mit Purpendicular eines meiner Lieblingsalben.

Durch Steve Morse, den neuen Mann an der Gitarre, ist das Album klanglich ganz anders als die vorherigen geworden. Man merkt dem Werk die neu / wieder gewonnene Spielfreude an.

Und so höre ich dieses Album (inzwischen im MP3 Format) seit damals gerne und regelmäßig.

Zum heutigen Jubiläum hätte ich mich über eine überarbeitete Fassung mit anderen Versionen der Titel oder bisher unveröffentlichten Studioaufnahmen aus der Zeit gefreut. Aber das kann man ja auch noch in fünf Jahren machen.

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