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Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

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20 Jahre Purpendicular

Nachdem sich Ritchie Blackmore während der „The Battle Rages On“ Tour daneben benommen hatte (dokumentiert auf der DVD „Come Hell Or High Water“ sowie der DoppelCD „Live In Europe – NEC 1993“) und die Band verlassen hatte, standen die Musiker ohne Gitarristen da. Den Rest der Tour erhielten sie Unterstützung von Joe Satriani, der jedoch für eine weitere Zusamnenarbeit nicht zur Verfügung stand.

Anfang 1996 meldete sich die Band mit einem neuen Album und neuen Gitarristen zurück und veröffentlichte mit Purpendicular eines meiner Lieblingsalben.

Durch Steve Morse, den neuen Mann an der Gitarre, ist das Album klanglich ganz anders als die vorherigen geworden. Man merkt dem Werk die neu / wieder gewonnene Spielfreude an.

Und so höre ich dieses Album (inzwischen im MP3 Format) seit damals gerne und regelmäßig.

Zum heutigen Jubiläum hätte ich mich über eine überarbeitete Fassung mit anderen Versionen der Titel oder bisher unveröffentlichten Studioaufnahmen aus der Zeit gefreut. Aber das kann man ja auch noch in fünf Jahren machen.

Wenn einem so viel Gutes widerfährt

Seit weit über 100 Jahren gibt es den bekannten Weinbrand der Firma Asbach. In meiner Jugend war die Werbung allgegenwärtig, aber seit vielen Jahren ist sie mir nicht mehr aufgefallen.

Doch jetzt hat der Supermarkt meines Vertrauens vermehrt Werbefläche für diese Köstlichkeiten aufgebaut und ich lege mir gerne die eine oder andere Kleinigkeit in den Einkaufswagen.

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Radiowecker, voll vintage

Mein Chef hat nach langem Suchen auf einer bekannten Internetauktionsplatform endlich den Radiowecker seiner Jugend wiedergefunden und ersteigern können.

Heute wurde das Gerät im Büro angeliefert und er packte es mit leuchtenden Augen aus: ein Original aus den 1970er Jahren, voll funktionsfähig und optisch sehr gut erhalten.

Ehrlich gesagt, hat sich die Technik seit damals nicht viel weiterentwickelt: Senderwahl, Lautstärke, Sleeptimer, Alarmzeit und Anschluß für Ohr-/Kopfhöhrer bieten aktuelle Geräte auch. Aber hier schlägt der Nostalgiefaktor alle moderne Technik um Längen.

Warum baut eigentlich niemand Geräte in klassischem Design mit heutiger Technik nach? Inkl. iPod Dock, WLAN und Bluetooth Verbindung? Ich glaube, da ist ein Marktbereich, in dem man echt Geld machen kann. Also, macht hinne, ihr Hersteller!

Foto mit PhotoGene, PictureShow und Camera+ bearbeitet

Am Supermarkt geparkt

Eine weitere Geschichte aus meiner endlosen Serie „Ich kann nicht einparken!“

Bei diesem Anblick fragte ich mich unwillkürlich „Parkimpotenz? Gibt’s da nicht auch was von Ratiopharm?“ und war versucht dem Fahrer eine freundliche Notiz an die Scheibe zu klemmen „Gib dich nicht auf. Lern einparken!“

Obwohl, es war ein geländegängiges Fahrzeug (VW Polo Cross), die brauchen ja bauartbedingt sowieso mehr Platz.

Buchkritik: Jonathan Stroud – Das Amulett von Samarkand

London: die Welt wird von Zauberern beherrscht, die als Mitglieder der Regierung das Geschick der gewöhnlichen Menschen lenken. Der Junge Nathanael wird von seinen Eltern zu einem Zauberer in die Lehre geschickt und tritt durch seinen Übermut und Unbeherrschtheit eine Lawine an Ereignissen los.

Wer jetzt einen Abklatsch von Harry Potter erwartet, wird angenehm überrascht: die Zauberer brauchen für ihre Magie die Hilfe von Dämonen und ihre Herrschaft ist nicht ohne Widerspruch. Die Geschichte wird aus der Perspektive des Jungen Nathanael und des Dschinn Bartimäus erzählt.
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