Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Kategorie: Technik (Seite 2 von 37)

Etiketten drucken

Vor Jahren habe ich diesen farbenfrohen Etikettendrucker in der Firma abgegriffen.

Brother P-touch

Lange Zeit lag er in der Schublade, wurde nur selten genutzt.

Seit ich aber wieder analog fotografiere, kommt er verstärkt zum Einsatz. Ich finde es nämlich extrem belastend, von einem Foto nicht das Aufnahmedatum zu wissen.

Das war mir früher recht egal, aber mit fortschreitendem Alter muss ich von jedem Bild zumindest die ungefähren Daten wissen.

Und dabei ist mir der Brother hilfreich: Datum und ggf. Ort auf ein Etikett drucken, hinten auf’s Foto pappen und mein innerer Monk ist beruhigt.

Zahnpasta-Degustation 2: blend-a-med

Zahnpasta blend-a-med
  • Drehverschluss
  • Hellblaue Creme
  • Geschmacklos
  • Mit Fluorid
  • 75ml Inhalt
  • Preis bei dm: 0,95€

Fazit: auch hier wieder ein Drehverschluss, der mit verschlafenem Kopf äußerst unpraktisch zu handhaben ist.

Den vom Hersteller versprochenen „Minzgeschmack für extra frischen Atem“ habe ich nicht bemerkt.

Man könnte die Zahnpasta sehr gut nach einer durchzechten Nacht nutzen, um den schlechten Geschmack im Mund zu vertreiben. Mund und Zähne sind dann sauber, aber man wird nicht weiter gestört und kann den Kopfschmerz weiter ausschlafen.

Zahnpasta-Degustation 1: dentural Natural Fluoridfrei

Zahnpasta dentural
  • Vegan
  • Tube aus 60% recyceltem Material
  • Drehverschluss aus nachwachsenden Rohstoffen
  • Weisse Creme
  • Starker Minzgeschmack, der lange anhält
  • Ohne Fluorid
  • 75ml Inhalt
  • Preis bei dm: 2,95€

Fazit: kommt der Mōdere Zahnpasta sehr nah, nutzen wir weiter. Aber wieso ein Drehverschluss? Dafür braucht man doch eine dritte Hand!

Warum Feeds wichtiger sind, als viele denken

Obwohl Google seinen RSS-Reader 2013 einstellte und Mozilla fünf Jahre später meinte, „RSS? Braucht doch keiner!“, lebt diese Funktion auf sehr vielen Webseiten weiter.

Warum? Dazu möchte ich zwei Experten zitieren:

So sagte der französische IT Fachmann Karl Lagerfeld einmal „Wer keinen RSS-Feed nutzt, hat die Kontrolle über seine Webseite verloren.“ und der amerikanische Webentwickler Dirty Harry drückte es recht drastisch aus „RSS-Feeds sind wie Arschlöcher: jeder hat eins.“

Ich liebe es, wenn eine Webseite auch einen Feed anbietet. So kann ich schnell und einfach erkennen, ob neue Beträge erschienen sind.
Dafür habe ich in LibreWolf (ein Firefox Ableger, der auf Sicherheit und Datenschutz setzt) auf der Lesezeichen-Symbolleiste einen Ordner, in den ich über das Add-On Livemarks neue Feeds einfügen kann.

Es ist halt wesentlich einfacher, in der Liste der abonnierten Webseiten nachzusehen, ob es neue Infos gibt, als jedes Mal ein Dutzend Webseiten einzeln über ihre URL aufzurufen, abzuwarten, bis die Seite sich aufbaut hat (ja, auch heute dauert das manchmal „lange“), nur um dann festzustellen, daß mich das Thema nicht interessiert bzw, daß es nichts neues gibt.

RSS-Feeds sind eine jahrzehntealte Technik, die genauso wie Email problemlos funktioniert und einfach nur extrem praktisch ist.

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Dies ist ein Beitrag zu den BlogWochen2025, die von Robert, Dirk und Benedikt zum Jubiläum ihrer Blogs initiiert wurden. Mehr dazu auf Roberts Blog.

„Important notice“ – Ein technischer Abschied

Gestern Abend erhielt ich ein Mail von Typepad, in dem sie die Einstellung ihres Angebots ankündigen:

2025-08 Typepad Ende.

Ich war Ende 2010 für gut fünf Jahre mit meinem Blog dorthin gewechselt. Als ich dann meine Blogs von verschiedenen Plattformen auf ein selbst gehostetes WordPress zusammenführte, dümpelten die Typepad Seiten ungenutzt vor sich hin. Hin und wieder habe ich noch einen kurzen Spaßeintrag gepostet und den Account aus sentimentalen Gründen behalten.

Um einen sauberen Schlußstrich zu ziehen, habe ich nun die wenigen übrig gebliebenen Einträge exportiert. Dabei ist mir einer aufgefallen, den ich wohl aus einer Laune heraus nur bei Typepad gepostet hatte. Jetzt steht er auch in diesem Blog.

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