Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Autor: Martin (Seite 9 von 273)

Von UseNet bis Webforen – die Vorläufer des Blogs?

Ich setzt bewusst ein Fragezeichen hinter die Überschrift, weil ich nicht dieser Meinung bin. Aber dafür müssen wir uns erst mal die einzelnen Dienste ansehen.

Beide unterscheiden sich in Aufbau und Nutzung:

  • Das UseNet verteilt sich dezentral über Server auf der ganzen Welt. Für den Zugriff braucht man spezielle Software, wie z. B. Mozilla Thunderbird.
  • Webforen laufen auf einzelnen Servern und werden vom jeweiligen Betreiber betreut. Dieser muss eine Software für das Forum auf dem Server installieren. Die Nutzer können dann mit jedem beliebigen Browser darauf zugreifen.

Gemeinsam ist beiden Diensten jedoch, daß sich dort Gleichgesinnte treffen, um Ideen und Infos auszutauschen oder Hilfe zu finden.

Während sie stark vom Meinungsaustausch der Teilnehmer leben, ist das Blog erst mal eine Plattform für die Veröffentlichung meine schrägen Ideen.

Ich bestimme die Themen, ich kann Sachen hinzufügen, weglassen, ich kann im Nachhinein Beiträge löschen oder umschreiben. Die Leser haben keinen oder nur sehr geringen Einfluss auf das Geschehen.

Sicher, manchmal entstehen durch einen Blogeintrag Diskussionen. Aber die sind nicht die Hauptsache, sondern angenehmer Nebeneffekt eines Blogs.

Für mich ist ein Blog daher eher wie eine Zeitung, die ihren Lesern eine einfache Möglichkeit zur Reaktion auf ihre Nachrichten bietet.

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Dies ist ein Beitrag zu den BlogWochen2025, die von Robert, Dirk und Benedikt zum Jubiläum ihrer Blogs initiiert wurden. Mehr dazu auf Roberts Blog.

Netflix Spam

Nur, um es für mich zu dokumentieren:

Netflix Spam

Professionell gemacht, aber leider wirkungslos. Ich hab gar kein Netflix. 🤷‍♂️ Und „undisclosed-recipients“ ist auch keine vertrauenswürdige Email Adresse.

Leider kam es schon wieder bei meinem Posteo Account an. Und den kann ich nicht so einfach löschen bzw. ändern.

25 Jahre Medienwandel – Das Blog als Konstante?

Einfache Antwort? Ja! Definitiv!

Schauen wir uns doch mal an, was es so alles gibt, in diesen „Medien“. Also Zeitungen und die Öffentlichen Radio- und TV Stationen mal außen vorgelassen.

Die Privaten? Serienverwurstung auf Tele5, BumsTV auf RTL2 und sonst auch eher Sendungen für geistige Tiefflieger.

Instagram? Diese ehemals tolle FotoApp, die inzwischen zu einem Tummelplatz für intelligenzresistente Selbstdarsteller verkommen ist, die von Gehirnamöben als Nabel der Welt bejubelt werden.

Facebook? Wo Onkel Günter der Welt Verschwörungsmärchen auftischt und Tante Gerda homöopathische Quacksalberei verbreitet. Wo Horst-Kevin stündlich lustige Videos von Unfällen mit Autos, Schiffen und Flugzeugen aus der ganzen Welt postet?

TikTok? Dessen Nutzer einen Intelligenzquotienten erreichen, der die Anzahl der Luftmoleküle im Weltall um ein Vielfaches unterschreitet?

WhatsApp? Diese Spam-Schleuder, wo Jugendliche mit unheimlichen Nachrichten bedroht und verängstigt werden?

Mastodon? Wo oberlehrerhafte Besserwisser jeden maßregeln, der auch nur im leisesten gegen die von ihren postulierten Regeln verstößt?

Nein!

Bei soviel Dummheit dort draußen braucht es einen festen Punkt, der den Lesern, wie ein Leuchtturm auf dem stürmischen Meer, den Weg in einen sicheren Hafen weist. Eine Konstante, die über Jahre hinweg mit Qualität und Wissen Anleitung und Hilfe bietet.

Das kann nur ein Blog. Vor Jahren, heute und auch in Zukunft.

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Dies ist ein Beitrag zu den BlogWochen2025, die von Robert, Dirk und Benedikt zum Jubiläum ihrer Blogs initiiert wurden. Mehr dazu auf Roberts Blog.

Lindt Premium Chocolade – 7. Marille

Eine weitere Station meiner geschmackvollen Reise durch die Welt der Lindt Premium Chocoladen. Heute mit der Geschmacksrichtung Marille.


Lindt Premium Chocolade Marille

Da ich noch nie Marillenlikör getrunken habe, kann ich nicht beurteilen, wie gut Lindt mit dieser Chocoladen-Kreation den Geschmack trifft.

Aber sie hat mir ausnehmend gut geschmeckt. Die Marille streichelt leicht die Zunge und geht mit der zartschmelzenden Chocolade eine angenehme Verbindung ein.

Auch hier empfehle ich, die Chocolade vor dem Genuss ein paar Tage im Kühlschrank zu lagern. Der Zuckermantel ist dann besonders knusprig und der Likör angenehm kühl.

Ein wahrer Hochgenuss!

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