Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Autor: Martin (Seite 8 von 277)

Gerade noch mal davon gekommen

„Bei diesen Blutdruckwerten müssen wir was unternehmen!“, meint mein Arzt mit Nachdruck.

„Ach ja? Was müssen wir denn da unternehmen?“ frage ich „Und so schlimm finde ich die Werte jetzt nicht. In meinem Alter…“

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Auf dem Supermarktparkplatz

Eine junge Frau kommt mir entgegen, jongliert mit einer Hand den leeren Einkaufswagen herum, in der anderen hält sie das Smartphone vor sich und redet hinein.

Nach Abstellen des Einkaufswagens kommt sie, immer noch ins Smartphone redend, zurück, öffnet ihrer kleinen Tochter, die solange neben dem Auto stand, die hintere Tür, steigt dann selbst ein und fährt los.

Immer noch das Smartphone vor den Mund haltend und nicht angeschnallt.

Davon ab, daß das teuer werden kann, was macht dieses Verhalten denn mit dem kleinen Kind?

„Mama lässt mich alleine auf dem großen Parkplatz zurück.“ „Mama telefoniert lieber, als mit mir zu reden.“

Unglaublich.

Weg von iCloud?

Weg von iCloud und anderen Cloud-Diensten steht auf meiner Arbeitsliste.

Da meine Synology Diskstation Programme für Kalender und Kontakte anbietet, scheint es mir das einfachste zu sein, diese für meine Zwecke einzusetzen. So habe ich meine Daten unter meiner Kontrolle.

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Uglytober 2025

Im Oktober wurde wieder, wie in den Jahren zuvor auch schon, hässlich gemalt. D.h. es ging nicht darum, irgendetwas tolles, künstlerisch hoch wertvolles zu malen, sondern einzig und allein der Spaß daran war wichtig.

Uglytober 2025

Und im Unterschied zu den vergangenen Monaten gab es an jedem Tag ein Thema.

Es hat (wie immer) mächtig Spaß gemacht!

Mein persönlicher Rückblick auf die Blogwochen

Als ich irgendwann im April auf Mastodon von den Blogwochen gelesen habe, wurde ich neugierig. Ich hatte bisher nie an solchen gemeinschaftlichen Aktionen teilgenommen, wollte aber mal schauen, ob das was für mich ist.

Die Themen klangen interessant, teilweise hatte ich direkt Ideen für einen Text. Also, was sollte schon schief gehen?

Und heute, 6 Monate später muß ich sagen, es hat sich wirklich gelohnt, mitzumachen und auch regelmäßig zu jedem Thema etwas zu schreiben. Nicht immer tief schürfendes, der ein oder andere Text war auch eher etwas bemüht. Aber zu jeder Frage der Blogwochen hatte ich Ideen und konnte diese ausformulieren. Darauf bin ich schon recht stolz, denn eine Sache über lange Zeit und regelmäßig zu verfolgen, ist sonst nicht so meins.

Interessant und lehrreich fand ich, die Gedanken anderer zu lesen. In dem ein oder anderen Blog bin ich länger hängen geblieben und habe weitere Einträge gelesen. So unterschiedlich Themen, Schreibstil und Länge der Einträge anderer Blogger sind, im Endeffekt sind wir doch gleich: wir schreiben uns von der Seele, was uns beschäftigt und hoffen auf Reaktionen der Leser.

Gleichzeitig hat mich diese Erfahrung ermutigt, wieder mehr in mein Blog zu schreiben und so kamen dieses Jahr schon mehr Einträge zusammen, als in den letzten 3 Jahren zusammen.

Würde ich nochmal bei so einer Aktion mitmachen? Wahrscheinlich schon, es kommt halt auf das Thema an. „Schaung ma moi, dann seng mas schon“, wie man in den südlichen Gefilden unseres Landes so sagt.

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Dies ist der letzte Beitrag zu den BlogWochen2025, die von Robert, Dirk und Benedikt zum Jubiläum ihrer Blogs initiiert wurden. Mehr dazu auf Roberts Blog.

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