Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Autor: Martin (Seite 5 von 273)

Etiketten drucken

Vor Jahren habe ich diesen farbenfrohen Etikettendrucker in der Firma abgegriffen.

Brother P-touch

Lange Zeit lag er in der Schublade, wurde nur selten genutzt.

Seit ich aber wieder analog fotografiere, kommt er verstärkt zum Einsatz. Ich finde es nämlich extrem belastend, von einem Foto nicht das Aufnahmedatum zu wissen.

Das war mir früher recht egal, aber mit fortschreitendem Alter muss ich von jedem Bild zumindest die ungefähren Daten wissen.

Und dabei ist mir der Brother hilfreich: Datum und ggf. Ort auf ein Etikett drucken, hinten auf’s Foto pappen und mein innerer Monk ist beruhigt.

Zahnpasta-Degustation 5: Lavera Complete Care

Lavera Zahncreme
  • Vegan
  • Tube aus 50% Recylingmaterial
  • Kurzer Schraubverschluss
  • Biologisch abbaubar
  • Weiße Creme
  • Ohne Fluorid
  • Ohne Mikroplastik
  • Ohne Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe
  • Nur für Erwachsene
  • Preis bei dm: 3,25€

Fazit: joh, passt. Zwar nicht so stark im Geschmack wie die dentural Zahnpasta, sorgt sie aber ebenfalls für ein angenehmes und frisches Gefühl an der Knabberleiste. Die darf auch bleiben.

Verändert Bloggen etwas?

Um mal mit Radio Eriwan zu antworten: „Im Prinzip ja, aber es kommt immer drauf an.“

Es gibt Blogs, die verändern etwas: für die Leser oder für die Autoren. Meist zum Guten oder Lehrreichen, wie z. B. Netzpolitik.org oder Privacy-handbuch.de, durch die ich viel über Datenschutz und (Online)Überwachung gelernt habe.

Manchmal führt ein Blog leider auch zum Schlechten. Sei es für die Leser, sei es für die Autoren.

Trauriges Beispiel sind Blogger in autokratischen Ländern, die viel zu oft um ihr eigenes und das Leben von Verwandten und Freunden fürchten müssen.

Oder diese ganzen Influtscher, die ihren Lesern das Blaue vom Himmel herunter versprechen, aber nur für ihren Profit schreiben. Beispiele gefällig? Labubu Puppen und Dubai-Schokolade. Sachen, die die Welt nicht braucht und von denen sie auch ohne die Jubelschreie gewisser Bloggern nie erfahren hätte.

Da lobe ich mir doch meine winzige Blogecke in diesem großen weiten Internetz, wo ich gemütlich bei Kaffee und Keksen sitze und das ganzen Affentheater dort draußen kopfschüttelnd an mir vorbeiziehen lasse.

Ich erzähle hier nur meine Geschichten und bringe damit vielleicht den ein oder anderen zum Schmunzeln.

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Dies ist ein Beitrag zu den BlogWochen2025, die von Robert, Dirk und Benedikt zum Jubiläum ihrer Blogs initiiert wurden. Mehr dazu auf Roberts Blog.

Malen im September

SketchTember 2025

Zu jeder Aufgabe ist mir etwas mehr oder weniger skurriles eingefallen und ich habe iPad und Stift zum glühen gebracht.

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