Durch persönliches, arbeits- und computertechnisches Gewusel in den letzten Wochen, habe ich zwei wichtige Änderungen an meinem Blog vergessen zu erwähnen.
WeiterlesenAutor: Martin (Seite 21 von 279)
Vor langer Zeit hat mir mein Schwager mal ein Frühstücksbrettchen geschenkt. Darauf ist ein wuscheliger Bär, der über eine grüne Wiese läuft. Darüber steht „Heute morgen habe ich meine Motivation gesehen. Sie lief winkend an mir vorüber.“
Das beschreibt meine Einstellung zu sehr, sehr vielen Sachen: egal, wieviel Spaß etwas mir macht, wenn ich keine Lust habe, mache ich nichts.
Und da ich hier zuerst und vor allem für mich schreibe, brauche ich gar keine Motivation. Ich erstelle nach Lust und Laune neue Einträge oder eben auch nicht. Niemand redet mir rein, niemand stellt Forderungen.
Die Teilnahme an den BlogWochen macht es etwas anders, weil ich zu jedem Thema gerne etwas schreiben möchte. Das ist eine kleine Motivation, auch um mir zu beweisen, daß ich zu Themen schreiben kann, die andere vorgeben.
Mein Fazit: geh mir weg mit Motivation! 😁
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Dies ist ein Beitrag zu den BlogWochen2025, die von Robert, Dirk und Benedikt zum Jubiläum ihrer Blogs initiiert wurden. Mehr dazu auf Roberts Blog.
Diesen Monat gab es eine kleine Änderung: aus Termingründen wurde unter der Woche nur Montag, Mittwoch und Freitag gemalt.

Außer am 15. Da gibt’s jeden Monat ein besonderes Thema, was auch diesmal umzusetzen war.
Eine gute Frage, genau kann ich sie nicht beantworten.
Als ich 2007 mit den ersten Einträgen begonnen habe, war das noch kein Bloggen. Ein Foto, ein kurzer Text, fertig. Es war ein Spielen mit meinem Palm Treo, seiner Kamera und einer App (ja, sowas gab es schon vor dem iPhone!).
Und ich hatte überhaupt keine Ahnung, wohin das mal führen wird.
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Trotz Samstag Nachmittag ist der Parkplatz am Supermarkt nur wenig gefüllt.
Ich zockele mit meinem Einkaufswagen auf den Eingang zu und werde Zeuge eines unglaublichen Vorgangs.
Eine junge Frau bugsiert ihren großen Range Rover SUV in eine Parkbucht, springt leichtfüßig heraus und schlendert in den Supermarkt.
Dagegen ist grundsätzlich erstmal nichts einzuwenden.
Hätte sie den Wagen vollständig in der umrahmten Fläche abgestellt und nicht so, daß die hintere Hälfte weit in den Fahrweg ragt und wäre es kein Parkplatz gewesen, der groß und deutlich für Rollstuhlfahrer reserviert ist.
Also doppelt scheiße geparkt und die Arschlochdichte in der Umgebung schlagartig um 100% erhöht.