Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Autor: Martin (Seite 16 von 277)

Gedanken zur Nacht

Hüten Sie sich vor fahrenden Händlern!

Diese Experten der merkantilen Zunft verkaufen Ihnen Dinge, von denen Sie nicht wussten, daß es sie gibt, geschweige denn, daß Sie jemals Bedarf dafür hätten.

Diese redegewandten Burschen von nah oder fern quatschen Ihnen das Ohr ab, so daß Sie, wie weiland Vincent van Gogh dem Irrsinn nahe, quasi willen- und hilflos, Haus und Hof verschulden, um schnöden Tand und Talmi käuflich zu erwerben.

DIE KUH MUSS VOM EIS!

Ich weiß nicht, was das in diesem Zusammenhang bedeuten soll, aber die Händler der finanziellen Apokalypse werden auch hierfür eine Lösung parat haben.

Seien Sie gewarnt!

Malen im Juni

14 Themen, 14 Bilder.

Bilder vom Juni

Wobei es mir das ein oder andere Mal doch nicht leicht fiel, eine Bildidee zum Thema zu finden.

Aber das malen auf dem iPad macht viel Spaß und so zermartre ich mir halt das Hirn. Bisher hat es immer funktioniert.

Haben Blogs Nachwuchs?

Gute Frage… und vielleicht bin ich der Falsche, um sie zu beantworten. Trotzdem habe ich mir ein paar Gedanken dazu gemacht.

Wenn man „Nachwuchs“ definiert als Leute, die bisher noch nie oder seit langer Zeit nicht mehr gebloggt haben, so gibt es wohl den ein oder anderen, die seit kurzem (wieder) dabei sind.

Definiert man „Nachwuchs“ als junge Leute zwischen 20 und 30 Jahren, finden diese scheinbar eher bei Instagram, Snapchat, TikTok oder Facebook einen Ort, wo sie Ideen und Gedanken abladen.

Daß sich mancher so eine blutige Nase geholt und nichts draus gelernt hat, ist traurig.

Da sind Aufmerksamkeit, Reaktionen und „Reichweite“ wohl wichtiger, als das Schaffen einer eigenen Heimat, eines sicheren Hafens in diesem großen, weiten Netz.

So bleibt uns „alten“ Hasen nur, mit mehr oder weniger gutem Beispiel voranzugehen und Interesse für diese bewährte und alte, aber trotzdem recht lebendige Nutzung des Internetz zu wecken.

Das Ende des „Daily teabag“

Seit Mitte 2016 habe ich im Büro regelmäßig meinen Tee bzw. den dafür genutzten Teebeutel fotografiert.

Mit der App Retrica hatte ich einen einfachen und schnellen Workflow entwickelt: App öffnen, über einen Button einen zufälligen Filter auswählen, fotografieren, fertig.

So entstanden über die Jahre mehr als 550 sehr ähnliche und doch unterschiedliche Fotos.

Ein winziger Teil der „The daily teabag“ Sammlung

Nachdem ein Update der App Anfang des Jahres meinen Workflow total zerstörte und ich ja auch nicht mehr jeden Tag im Büro bin, habe ich das Projekt jetzt beendet.

Es gibt noch genug anderes zu dokumentieren… 😁

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