Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Autor: Martin (Seite 155 von 273)

Kunden besänftigen

Die Kollegen sind bei Meinungsverschiedenheiten hin und wieder etwas aufbrausend. Im privaten Bereich führt das dann gerne ins Polizeigewahrsam, auf der Arbeit beschwert sich der beschimpfte Mitbürger gerne beim Vorstand.

Und so bekam unser Chef heute einen Anruf seines Chefs, der wiederum von dessen Chef angerufen  und nach der Ursache eines Beschwerdeschreibens gefragt wurde.

Nach intensivem Befragen der Kollegen und beschwichtigenden Anrufen bei den Chefs wurde der Bösewicht losgeschickt, einen Blumenstrauß zu kaufen, beim Kunden vorzufahren und sich höflich zu entschuldigen.

Und was war? Der Kunde meinte, er hätte wohl etwas überreagiert und wollte uns bei nächster Gelegenheit mal gebrauchte Möbel zukommen lassen. Geht doch!

 

Das politische Lager

Ich habe ja schon öfters über Kitsch berichtet, den die Kollegen vom Lager zum Verkauf anbieten.

Heute gibt es aber mal gute Nachrichten! Es ist uns gelungen, politische Schwergewichte ins Sortiment aufzunehmen: Franz-Josef Strauß (die Hassfigur meiner Jugend) und den ans-tändigen deutschen Kanzler Helmut Schmidt.

 

 

Verschleppt

Dieses kleine niedliche Bärchen saß lange Jahre auf der Rückenlehne unserer Couch. Keine Katze hat sich je dafür interessiert. Bis Pebbles und Paulinchen ins Haus kamen.

Nach ein paar Monaten fand besonders Pebbles Gefallen daran, das Bärchen von der Lehne zu ziehen. Bis es uns zu bunt wurde und wir es im Schlafzimmer in Sicherheit brachten.

Auf einem Regal. Über einer hohen Kommode. Weil Britisch Kurzhaar Katzen ja nicht hoch springen. Wegen des kräftigen Körpers und der kürzeren Beine. Haben uns mehrere zuverlässige Stellen glaubhaft versichert.

Allerdings kennen die nicht Pebbles! Die findet immer einen Weg, muß alles erforschen.

Gestern Abend fanden wir das Bärchen in der Küche, am anderen Ende der Wohnung. Leicht angesabbert, aber sonst unverletzt. Es hat nun eine sichere Zuflucht in einer Vitrine gefunden. Dort kommt garantiert keine Katze dran.

6000

Ein weiterer Meilenstein bei der Nutzung des Autos ist erreicht. Obwohl die Fahrleistung nach 10 Monaten etwas wenig ist. Ach egal, Hauptsache, wir sind komfortabel unterwegs und kriegen alles nötige geladen.

 

 

Vorher – Nachher

Eins muß man sagen: die Leute der Straßenreinigung haben zur Zeit verdammt viel zu tun. Und es reicht ja nicht, mal eben die Straße entlang zu fahren und gut ist.

Nein, in der nächsten Woche liegen wieder Unmengen Blätter rum, die weggefahren werden wollen.

Und so habe ich heute in echter Sesamstraßen Art ein wunderbares „Vorher – Nachher“ Foto machen können.

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