Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Autor: Martin (Seite 153 von 273)

So lasset denn die Völlerei beginnen

Weihnachtsessen, die 1te:
Heute war Essen mit den Kollegen aus der Abteilung angesagt. Wie letztes Jahr fielen wir mit ca. 30 Leuten beim Schnitzelbrater ein.

Bei meinem Eintreffen im Restaurant ging es schon hoch her: eine Kollegin hatte vor Aufregung ihre Cola umgestoßen und die Bedienung bemühte sich redlich, den Schaden zu beheben.
Mutig nahm ich neben der Kollegin Platz und merkte bald, daß die Reinigung nicht optimal gelaufen war: für die nächsten Stunden klebten meine Schuhe immer wieder an den Cola-Resten fest.

Das Essen war wieder sehr schmackhaft, obwohl einige bemängelten, daß die Bratkartoffeln kalt waren. Ich bin da eher unkritisch, Hauptsache ich verbrenne mir nicht den Mund.

Neben mir saß ein Kollege, der mit dem Hinweis „Bin Moslem, bitte kein Schweinefleisch“ einen Fischteller bestellte. Beim Servieren wurde er mit einer dicken Lage Speckwürfel über dem Fisch überrascht! Als wir die Bedienung auf den Fehler hinweisen wollten, hielt er uns zurück „Bitte nicht, wird schon gehen“. Doch dann saß er traurig vor seinem Teller und aß nur ein paar Pommes.

Das müssen wir beim nächsten Mal besser organisieren!

 

Wilde Party in der Firma? (Update)

Am Freitag hatten die festangestellten Mitarbeiter der Firma ihre Weihnachtsfeier. Heute morgen haben wir in unserem Büro einige seltsame Gegenstände gefunden, die eher auf eine hemmunglose Orgie als auf ein beschauliches Zusammensein hindeuten.

Die „Frau Antje“ Verkleidung und das künstliche grüne Gebiss sind ja schon grenzwertig, aber was haben die mit dem Metallklistier gemacht?!?!?!

Vermutlich war das so ekelhaft, daß jemand auf dem Hof die Hauswand vollgekotzt hat. Das durften wir dann auch noch mit dem Kärcher entfernen.

(Update 19.12.2012)

Heute haben wir Fotos von der Feier gesehen. Hätten wir es mal besser gelassen! Dort wurde in aller Ausführlichkeit gezeigt, wer dieses Kostüm trug, wie der Mensch geschminkt war und was er angestellt hat. Es erinnert mich sehr an Frau Hansen aus dem Film „Werner – Beinhart“. Gruselig! Die Blicke der anderen Mitarbeiter schwanken bei der Vorstellung zwischen Ekel und Fassungslosigkeit.

Außerdem ist der Kreis der möglichen Hofkotzer inzwischen auf drei geschrumpft. Es sind mal wieder die üblichen Verdächtigen, die sich bei solchen Feiern gerne die Kante geben.

 

Paulinchen

Paulinchen ist mit ihrem dunklen Fell schwer zu fotografieren und Aufnahmen von ihr nachzubearbeiten ergibt oft krisselige Bilder.

Heute habe ich jedoch Glück gehabt und dieses tolle Portrait von ihr machen können. Man sieht recht schön ihren seelenvollen Blick.

An der Wursttheke

Gestern, beim Einkaufen, traf mich fast der Schlag.
Wenn der Metzger anfängt, Weihnachtsmotive in die Wurst zu schnitzen, sollte er wirklich mal eine Therapie besuchen! Gesichter oder Bärchen sind ja schon grenzwertig, aber sowas muß doch echt nicht sein.

Und komm mir jetzt keiner mit „Der Kunde wünscht das“. Ich meine, ein bißchen Stil kann man doch wahren.

Natürlich habe ich ein paar Scheiben gekauft. Einfach um diesen wursttechnischen Wahnsinn fotografisch zu dokumentieren.

Heimarbeit

Juhu, Mama arbeitet mal zu Hause an ihrem Quilt! Da kann ich endlich mal meine Qualitäten als zerterifisierte (oder wie das heißt!) Quilt-Katze unter Beweis stellen.

 

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