Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Autor: Martin (Seite 15 von 273)

Blogger und ihre Motivation – was uns antreibt

Vor langer Zeit hat mir mein Schwager mal ein Frühstücksbrettchen geschenkt. Darauf ist ein wuscheliger Bär, der über eine grüne Wiese läuft. Darüber steht „Heute morgen habe ich meine Motivation gesehen. Sie lief winkend an mir vorüber.“

Das beschreibt meine Einstellung zu sehr, sehr vielen Sachen: egal, wieviel Spaß etwas mir macht, wenn ich keine Lust habe, mache ich nichts.

Und da ich hier zuerst und vor allem für mich schreibe, brauche ich gar keine Motivation. Ich erstelle nach Lust und Laune neue Einträge oder eben auch nicht. Niemand redet mir rein, niemand stellt Forderungen.

Die Teilnahme an den BlogWochen macht es etwas anders, weil ich zu jedem Thema gerne etwas schreiben möchte. Das ist eine kleine Motivation, auch um mir zu beweisen, daß ich zu Themen schreiben kann, die andere vorgeben.

Mein Fazit: geh mir weg mit Motivation! 😁

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Dies ist ein Beitrag zu den BlogWochen2025, die von Robert, Dirk und Benedikt zum Jubiläum ihrer Blogs initiiert wurden. Mehr dazu auf Roberts Blog.

Malen im April

Diesen Monat gab es eine kleine Änderung: aus Termingründen wurde unter der Woche nur Montag, Mittwoch und Freitag gemalt.

ARTpril 2025

Außer am 15. Da gibt’s jeden Monat ein besonderes Thema, was auch diesmal umzusetzen war.

Warum bloggen wir eigentlich immer noch?

Eine gute Frage, genau kann ich sie nicht beantworten.

Als ich 2007 mit den ersten Einträgen begonnen habe, war das noch kein Bloggen. Ein Foto, ein kurzer Text, fertig. Es war ein Spielen mit meinem Palm Treo, seiner Kamera und einer App (ja, sowas gab es schon vor dem iPhone!).

Und ich hatte überhaupt keine Ahnung, wohin das mal führen wird.
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Scheiße geparkt, Folge 7923

Trotz Samstag Nachmittag ist der Parkplatz am Supermarkt nur wenig gefüllt.

Ich zockele mit meinem Einkaufswagen auf den Eingang zu und werde Zeuge eines unglaublichen Vorgangs.

Eine junge Frau bugsiert ihren großen Range Rover SUV in eine Parkbucht, springt leichtfüßig heraus und schlendert in den Supermarkt.

Dagegen ist grundsätzlich erstmal nichts einzuwenden.

Hätte sie den Wagen vollständig in der umrahmten Fläche abgestellt und nicht so, daß die hintere Hälfte weit in den Fahrweg ragt und wäre es kein Parkplatz gewesen, der groß und deutlich für Rollstuhlfahrer reserviert ist.

Also doppelt scheiße geparkt und die Arschlochdichte in der Umgebung schlagartig um 100% erhöht.

Spaziergang

Bei schönem Wetter mache ich einen Spaziergang durch den Park.

Die Vögel zwitschern, Hummeln brummen um die Blumen, vom Himmel hört man leise Flugzeuggeräusche. Es ist sehr entspannend.

Und dann kommt mir Herr Wichtig entgegen. Das Smartphone in der Hand, natürlich den Lautsprecher aktiviert, telefoniert er lautstark mit seiner Frau. Man hört ihn durch den ganzen Park.

Als er auf meiner Höhe ist, deute ich auf sein Gerät und sage „Schöne Grüße!“. Er ist aber so ins Gespräch vertieft, daß er es gar nicht bemerkt.

Wie kann man sich den Genuß der Natur nur so sinnlos verderben?

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