Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Autor: Martin (Seite 147 von 279)

Das Lumix PowerZoom 45-175mm

Im November habe ich ausschließlich mit dem Panasonic Lumix G X Vario PZ f4,0-5,6/45-175mm Telezoom fotografiert.

Im Unterschied zum Macro Objektiv funktioniert die Programmautomatik hier sehr gut. Allerdings ist, bedingt durch die Brennweite und den Mindestabstand von 90 cm, logischerweise nicht jedes Motiv mit diesem Objektiv abzubilden. Dafür sorgt das eingebaute Bildstabilisierungssystem auch bei maximaler Brennweite für verwackelungsfreie Fotos.

Der Autofocus des Zooms brummelt im Ruhezustand recht deutlich vor sich hin, was bei Filmaufnahmen vielleicht nicht so optimal ist. Bisher habe ich das aber nicht getestet.

Bei einem Preis zwischen 330 und 420 Euro gehört das PowerZoom zu den mittelteuren Lumix Objektiven und hat seinen festen Platz in meiner Fototasche.

Eigentlich logisch

Diese Sachen stehen seit der gestrigen Wohnungsauflösung im Lager zum Verkauf bereit.

Auf den ersten Blick mag man fragen, was der Blödsinn soll. Aber wenn man sich mal mit den Behältern beschäftigt, wird es plötzlich völlig logisch:

  • die Rocher Dose wird in dieser Ausführung von Ferrero nicht mehr angeboten, ist also historisch wertvoll
  • die Salatdosen von McDonalds sind, nach den Stoffasern und Haaren drin zu urteilen, wohl zur Aufbewahrung von gebrauchten Schlübbern genutzt worden, also für manchen bares Gold wert.

Fazit: die Kollegen sind doch nicht so doof, wie es auf den ersten Blick scheint.

Softwarekritik: Favd und Pixter

Während alle Welt Instagram hinterherrennt, der Verkauf der Firma an Facebook und die Werbung im Stream nur kurz ein Aufheulen der Nutzer nach sich zog, versuchen andere Entwickler, Alternativen zu bieten.

Ich habe mich vor einiger Zeit mal umgesehen und zwei interessante Apps gefunden: Favd (links) und Pixter (rechts).

Bei Bedienung und Filtern gibt es wenig Unterschiede zwischen Beiden. Pixter orientiert sich optisch an iOS7, Favd hat ein eigenes Design. Unterstützt werden Uploads zu App.net, Twitter und Facebook, bei Pixter auch noch Google+.

Favd benötigt einen App.net Account, um dort die Fotos zu speichern und zeigt auch die Fotos meiner Follower an.
Pixter speichert die Fotos auf eigenen Servern und ich muß mir hier neue Follower suchen.

Der größte Unterschied besteht in der Auflösung der bearbeiteten Fotos: bei Favd sind es 2447×2447 Pixel, die sich für den Upload in die unterstützten sozialen Netze leider nicht verringern lassen.
Pixter speichert auf dem iPhone 4/4s nur mit 612×612 Pixel, auf dem iPhone5 mit 1200×1200 Pixel. Das ist beim heutigen Stand der Technik eindeutig zu wenig!

Beide Apps sind kostenlos; bei Favd kann man zusätzliche Filter für 3,59 Euro kaufen, Pixter bietet für den gleichen Preis unbegrenzten Fotoupload für ein Jahr an. Beide Angebote sind ihren Preis auf jeden Fall wert.

Der erste neue Füller

Pelikan M 200, Feder B

Nach den Enthüllungen des Herrn Snowden und den fortwährenden Einschränkungen digitaler Rechte habe ich beschlossen, wieder mehr analog zu arbeiten.

Meine Unzufriedenheit mit der  Situation fällt zusammen mit der Neuentdeckung edler Schreibgeräte durch das Blog von Julia (inzwischen offline) und es stand für mich recht schnell fest, daß ich zum Neuanfang einen Pelikan M200 ausprobieren wollte.

Ein Besuch beim örtlichen Schreibwarenfachhandel sollte Klarheit bringen. Die Verkäuferin nahm sich sehr viel Zeit, zeigte mir verschiedene Füller und ließ mich alle ausgiebig testen. Der Pelikan war zwar der leichteste, aber er gefiel mir am besten.

Im Nachhinein glaube ich, daß die breite Feder doch nicht so perfekt für meine Schrift ist. Allerdings habe ich mit diesem Füller noch nicht so viel geschrieben, so daß hier noch weitere Tests nötig sind.

Die Butterdose

Von Zeit zu Zeit gibt es Sachen, die unvermutet auftauchen und einen an die Kindheit erinnern. So geht es mir mit dieser Butterdose meiner Eltern. Seit ich denken kann, wurde sie zuhause genutzt und es war immer eine heilige Handlung meines Vaters, die Butterreste dort rauszukratzen und ein neues Paket Butter reinzulegen.

Vor etlichen Jahren haben die Eltern ein anderes Geschirr gekriegt und ich mir die Dose gesichert. Seitdem stand sie im Keller, ganz hinten im Schrank. Jetzt habe ich sie wieder hervorgeholt und nutze sie in sentimentalem Gedenken an die Kindheit.

 

 

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