51 Nord

Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

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Projekt 365 ist gestorben

Also, ich habe mir mit meinem Projekt für 2016 wirklich Mühe gegeben.

Jeden Tag die Weisheiten in meinen Büchern gelesen, überlegt, welche mir am Meisten sagt und wozu mir Ideen kommen, die ich dann für’s Blog verwenden kann.

Aber in den letzen Tagen kriege ich die Krise: ich komme mir vor wie bei einem nuschelnden Sozialpädagogen, Müßlifresser, Birkenstockträger. So einer, der seine Kinder immer nur freundlich bittet, mit Streit, Raufereien und sowas aufzuhören.
„Jerome-Horst, bitte leg das Messer weg. Du könntest deinen Bruder verletzen.“
„Kevin-Pascal, bitte sei vorsichtig. Du weißt, daß dein Bruder ein Messer hat.“
„Jerome-Horst, siehst du, jetzt blutet dein Bruder. Das gibt so schlimme Flecken auf unserem naturgebleichten Schiffsholzboden. Das verträgt das Holz gar nicht. Da muß der Papa wieder auf den Knien rumrutschen und schleifen.“
„Kevin-Pascal, bitte halte dir ein Taschentuch auf die Wunde. Du weißt, daß die Mama kein Blut sehen kann.“

BOAAAAHH, ICH HALT DAS NICH AUS!!!!
DIESE DRECKBLAGEN SOLLEN IHRE VERFICKTE KACKFRESSE HALTEN UND SICH AUF IHREN FETTEN ARSCH SETZEN. Is doch wahr.

Also, ich werde echt aggro von den Sprüchen. Kann ich mir nicht mehr geben. Die kommen in die Tonne, die mute ich auch niemandem anderes zu. Ist ja Körperverletzung!
Außer bei müßlifressenden Sozialpädagogen in Birkenstöckern. Die holen sich darauf schnell einen runter.

Ekelig! Bäääh! Weg damit!

Tag 66 – 6. März

„Erst wäg’s, dann wag’s. Erst denk’s, dann sag’s.“ Deutsches Sprichwort

Erst nachdenken, dann handeln, erst überlegen, dann reden. Das hat schon so manches mal geholfen, mich vor unangenehmen Situationen zu bewahren. Auf meine Mitmenschen wirke ich dadurch vielleicht wie eine Schlafmütze, aber lieber so, als mitten drin im Fettnäpfchen.

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