„Kevin, zieh mal den Stecker raus! Ich muß hier was abklemmen!“
„Welchen denn, Meister?“
„Da vorne rechts im Raum!“
„Ok, mach ich, Meister!“
Buff, Netzwerkausfall in der ganzen Firma.
Die Welt um mich herum in Fotos und Texten
„Kevin, zieh mal den Stecker raus! Ich muß hier was abklemmen!“
„Welchen denn, Meister?“
„Da vorne rechts im Raum!“
„Ok, mach ich, Meister!“
Buff, Netzwerkausfall in der ganzen Firma.


Diese entzückende Deko habe ich schon im Februar auf der Arbeit im Lager fotografiert und wußte sofort, daß sie das Richtige für den heutigen Feiertag ist.
Habe ich sie zur Dekoration der heimischen Wohnung käuflich erworben? Aber nein! Ich stelle mir doch nicht so einen geschmacklosen Kitsch in die Hütte. Also wirklich.
Beim Einkaufen gehe ich grundsätzlich nach der Optik vor: steht auf dem Einkaufszettel, Verpackung stimmt, einpacken!
Nur beim Fetakäse von Patros bin ich damit schon mal reingefallen und hatte ein zu kleines Paket gekauft. Deswegen schaue ich dort immer auf das aufgedruckte Gewicht.

Und so entdecke ich die bei Herstellern so beliebte „versteckte Preiserhöhung“ sofort: statt bisher 200 Gramm sind jetzt nur noch 180 Gramm im Paket. Selbstverständlich bei gleichem Preis! Was eine Preiserhöhung von mehr als 10% bedeutet.
Schönen Dank auch.
In der Reihe „stinkende Leckerchen“ habe ich Neues zu berichten: Brie de Meaux ist ein französischer Weichkäse, der wirklich sehr stark riecht.

Selbst dicht verpackt verstömt er im Kühlschrank einen Duft, der sämtliche Bakterien und Keime sofort abtötet. Beim Öffnen der Tür weht einem ein betörender Geruch entgegen, der sich schnell im Raum verteilt. Nichts für empfindliche Seelen!
Aber wie bei vielen stinkenden Käsesorten, ist der Geschmack dieses Brie angenehm würzig und nicht zu scharf. Mit einem Glas Rotwein genossen, ergibt das ein perfektes Abendessen.
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