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Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

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Der Froschkönig

Die Firma Lindt hat vor Jahren die Figur des Froschkönigs für sich entdeckt.

Anfangs gab es diese Frösche nur aus Schokolade. Da sie wohl sehr gut ankamen, wurde das Design auch auf Blechdosen und Tassen übertragen.

In einem Anfall von Romantik habe ich eine dieser Schokoladenfiguren meiner Frau mit den Worten „Für meine Prinzessin“ überreicht. Sie war so gerührt darüber, daß sie den Frosch nicht gegessen hat.

Erst stand er auf ihrem Nachtschrank, im Sommer wurde er dann zur Sicherheit im Kühlschrank gelagert.

Dort steht er immer noch. Seit 2013.

Noch mehr Wurst

Der Metzger meines Vertrauens hat wohl eine große künstlerische Ader. Anders kann ich mir seine vielfältigen Wurstkreationen nicht erklären.

 

Und so erfreute er mich auch diese Woche mit liebevoll gestalteten Wurstscheiben. Es mag inzwischen etwas spät für das Motiv sein, trotzdem mußte ich ein paar Scheiben kaufen, um auch dieses Design hier zu dokumentieren.

Weihnachtsdeko

Wenn ich mir ansehe, was aktuell in den Geschäften an Weihnachtsdekorationen angeboten wird, sind wir mit dem Warensortiment in der Firma designtechnisch ganz weit vorne.

Dieses entzückende goldene Bärchen wird sicher bald einen Tannenbaum in der Stadt schmücken, Kinderaugen zum leuchten bringen und die Erwachsenen selig schmunzeln lassen.

Pelikano Up

Nicht jeder, der mit Füller schreiben möchte, will sich direkt ein teures Modell zulegen. Sei es aus finanziellen Gründen oder weil man nicht sicher ist, daß man auch bei dieser Art zu schreiben bleibt.

Und so gibt es für Einsteiger etliche Geräte, die bei einem Preis um 20€ eine gute Möglichkeit bieten, den Spaß an der eigenen Handschrift wieder zu entdecken.
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Braucht der Mensch eine Smartwatch?

Vielen Hersteller bieten smarte Uhren an: von einfachen Fitnesstrackern bis zu Minicomputern am Handgelenk. Da werden Laufen, Schwimmen und Radfahren gemessen, manches Mal kommt die Messung von Schlaf und Herzschlag dazu, gelegentlich GPS.

Erkauft wird dieser Komfort mit einer erhebliche reduzierten Laufdauer. Kommt man bei einer normalen Armbanduhr mit Batterie auf mehrere Jahre, verringern technischen Spielereien das bei einigen smarten Uhren auf Monate. Bei den meisten Geräten hält die Batterie jedoch nur ein paar Tage durch, bevor man sie wieder laden muß.

Zu diesen ganzen Nachteilen kommt dann noch, daß solche Geräte eine Höllenkohle kosten. Mehrere hundert Euro muß der Käufer auf die Theke blättern, bevor er so ein technisches Meisterwerk sein eigen nennen kann.

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