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Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

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An der Supermarktkasse

„Na, Ihr T-Shirt ist aber auch ein Statement“, ruft mir die junge blonde Kassiererin entgegen, während ich meine Ware auf’s Band lege.

„Joh,“ antworte ich lächelnd, „man weiß nicht, ob es nur Humor ist oder ob sich dahinter ein psychopatischer Serienkiller verbirgt, der jungen blonden Kassiererinnen nach Feierabend auflauert und sie brutal niedermetzelt.“

Ihre Augenlider flattern und sie schluckt heftig. „Ne, nicht“ stottert sie.

„Man sieht den Menschen ja immer nur vor den Kopf,“ entgegne ich im Plauderton, lade meine Ware ein und verabschiede mich mit dem strahlensten und wärmsten Lächeln, das ich hinkriege. „Einen schönen Feierabend wünsche ich Ihnen. Wir sehen uns sicher bald wieder.“

Gleicher Preis, weniger Inhalt

Zur Arbeit selbstgeschmierte Brote mitzunehmen, ist nahrhaft und (meist) gesund.

Damit Margarine, Wurst oder Käse die Butterbrotdose nicht von innen verschmieren, packe ich die Brote immer in Papier ein. Eine Sache, die sich über die Jahre bewährt hat.
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Mein Raspberry Pi (Teil 1)

Schon seit langem überlege ich den Kauf eines Raspberry Pi.

Ursprünglich wurde dieser sogenannte Einplatinencomputer entwickelt, um Schülern den einfachen Zugang zu Programmier- und Hardwarekenntnissen zu bieten. Bei einem Preis von ca. 35€ sind die Anschaffungskosten auch kein Hindernis.

So groß wie ein Smartphone und mit der Leistung eines einfachen PCs, entwickelte sich der Raspberry schnell zu einem Verkaufsschlager und vielfältige Projekte wurden damit entwickelt (Wetterstation, Robotersteuerung, Medienserver, Überwachungskamera oder Werbeblocker).
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Vogelskulptur

Heute bin ich im Lager wieder auf ein wunderschönes Exponat der Kitschkultur gestoßen.

Und wieder frage ich mich, wer stellt sowas her, wer kauft es und vor allem, warum stellt man sich so etwas in die Wohnung?

 

Klein aber wichtig

Obwohl unser Trinkwasser von den Stadtwerken gereinigt und auf hygienische Standards kontrolliert wird, können sich im Leitungsnetz und besonders auf den letzten Metern im Haus wieder einige unerwünschte Bestandteile ablagern.

Wenn es beim Trinken von Tee oder Kaffee auf guten Geschmack ankommt, können solche Zusatzstoffe den Genuss stören.

Daher nutzen wir seit Jahren einen Wasserfilter der Firma Brita. Und bei dem war jetzt nach fast acht Jahren regelmäßiger Nutzung die Batterie der Memoanzeige leer.

Ein kleines aber wichtiges Teil, das im Deckel des Wasserfilters sitzt und anzeigt, wann die Filterkartusche gewechselt werden muss.

Leider kann man die Batterie nicht selbst tauschen, weil das Gehäuse verklebt ist; logisch, da kann ja auch mal Wasser drankommen.

Eine Suche im Internetz ergab den Hinweis, daß der Hersteller das Teil kostenlos ersetzt und nach einem kurzen Telefonat mit dem Brita Kundenservice bekam ich innerhalb von ein paar Tagen ein neues Anzeigegerät.

Wobei ich mich frage, ob das jetzt alles so umweltfreundlich ist und es nicht doch eine Möglichkeit gäbe, die Batterie vom Kunden wechseln zu lassen.

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