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Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

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50 Jahre Deep Purple In Rock

Nach den ersten drei Alben, die doch sehr die 60er Jahre Beat-Musik wiedergaben und einer personellen Umbesetzung erschien mit „In Rock“ ein Album, das prägend war für Hard Rock und Heavy Metal.

Der Opener „Speed King“ zerstört in Sekunden den vorherigen Musikstil der Band und legt das Fundament für den neuen harten und treibenden Sound von Deep Purple.

Das Gitarrensolo von „Child In Time“ ist ein Lehrstück für Speed Metal, wobei Herr Blackmore seine Kunst nicht als Selbstzweck einsetzt sondern immer im Rahmen des Songs arbeitet.

Zum 25. Jubiläum des Albums wurde 1995 eine erweiterte Fassung veröffentlicht, die teils unveröffentlichte Stücke und alternative Versionen enthielt. Als Besonderheit wurden auf dem CD Cover die Autogramme aller Musiker aufgedruckt. Das scheint jetzt nicht besonders haltbar, hat bei mir bisher jedoch keinen Schaden erlitten.

Projekt 365 August

 

Nachdem ich am 5. Tag oder so gemerkt habe, daß auf jedem Foto etwas rotes war, habe ich das bis zum letzten Tag gnadenlos durchgezogen.

Ruhestörung

„Der Kühlschrank stinkt!“ Der entsetzte Aufschrei meiner Frau reißt mich aus der Wochenendlethargie.

„Wir müssen den auswaschen!“ Ich stelle mich schlafend, aber es hilft nicht.

Und so verbringen wir die nächste Stunde in der Küche, räumen den Kühlschrank aus und putzen alles gründlich ab.

Der Erfolg bleibt nicht aus und wir sinken zufrieden und glücklich aufs Sofa.

Abends, beim Vorbereiten des Abendessen, klagt die Liebste schon wieder über üblen Geruch aus dem Kühlgerät.

„Das muss aber jetzt was anderes sein“, gebe ich zu bedenken, „nach der Putzaktion heute Mittag kann es doch gar nicht mehr riechen!“

Intensive Nachforschungen bringen den Übeltäter schnell ans Tageslicht: ein harmloses Stück Brie-Käse von Aldi ist etwas nachgereift und dampft fröhlich vor sich hin.

„Na ja,“ meint die Liebste, „wenigstens ist der Kühlschrank jetzt sauber.“

 

Mit den Fotos von diesem Monat bin ich recht zufrieden.

Die letzten zwei Wochen habe ich mich wieder mehr an die Vorschläge von FatMumSlim gehalten, was die Motivfindung doch erleichtert.

40 Jahre Back In Black

Ein Jahr nach dem Erfolgsalbum „Highway To Hell“ und nur wenige Monate nach dem Tod des Sängers Bon Scott meldeten sich AC/DC mit neuem Sänger und Album zurück.

Ich habe die LP Anfang der 1980er Jahre auf einem Flohmarkt gekauft. Die Band war mir zwar bekannt, aber um ein ganzes Album zu kaufen war mir der Preis zu hoch. So war ich über diese günstige Gelegenheit froh.

Und es hat sich gelohnt! Der erste Song „Hells Bells“ fängt mit vier tiefen, langsamen Glockenschlägen an, die mir auch heute noch einen wohligen Schauer über den Rücken jagen. Und dann geht es Schlag auf Schlag im bekannten AC/DC Stil weiter.

Da meine iPods immer eine seltsame automatische Titelsortierung hatten, ist „Hells Bells“ dort seit über 15 Jahren der erste Song. Eine angemessene Position!

Durch „Back In Black“ wurde meine Liebe zur Musik von AC/DC geweckt und inzwischen besitze ich jede offizielle CD der Band. Eine Sammlung, die in den Ohren kracht und alle Probleme und Schwierigkeiten vergessen macht.

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