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Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

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40 Jahre Back In Black

Ein Jahr nach dem Erfolgsalbum „Highway To Hell“ und nur wenige Monate nach dem Tod des Sängers Bon Scott meldeten sich AC/DC mit neuem Sänger und Album zurück.

Ich habe die LP Anfang der 1980er Jahre auf einem Flohmarkt gekauft. Die Band war mir zwar bekannt, aber um ein ganzes Album zu kaufen war mir der Preis zu hoch. So war ich über diese günstige Gelegenheit froh.

Und es hat sich gelohnt! Der erste Song „Hells Bells“ fängt mit vier tiefen, langsamen Glockenschlägen an, die mir auch heute noch einen wohligen Schauer über den Rücken jagen. Und dann geht es Schlag auf Schlag im bekannten AC/DC Stil weiter.

Da meine iPods immer eine seltsame automatische Titelsortierung hatten, ist „Hells Bells“ dort seit über 15 Jahren der erste Song. Eine angemessene Position!

Durch „Back In Black“ wurde meine Liebe zur Musik von AC/DC geweckt und inzwischen besitze ich jede offizielle CD der Band. Eine Sammlung, die in den Ohren kracht und alle Probleme und Schwierigkeiten vergessen macht.

Projekt 365 Juni

Die Rückkehr zur Arbeit hat die Möglichkeiten für Motive etwas erweitert. Trotzdem sind diesen Monat zwei Verlegenheitsfotos dabei: am 07. und am 24. Dafür habe ich weniger runde Objekte abgelichtet. Was mir etwas fehlt, sind Aufnahmen mit weitem Blick, wie am 23.

 

Zurück auf der Arbeit

Ich bin angenehm überrascht, wie gut die Firma die Corona-Schutzregeln umgesetzt hat und daß sich die Kunden und Kollegen auch daran halten:

  • an allen Eingängen stehen Desinfektionsmittel bereit
  • überall hängen Poster mit Schutzhinweisen
  • alle tragen Stoffmasken
  • Bereiche, in denen Kundenkontakt herrscht, sind mit Spuckschutzfolien abgetrennt

So fühle ich mich recht gut geschützt.

Projekt 365 Mai

Hmm, fast die Hälfte der Fotos zeigen runde Objekte. Das wird auf die Dauer langweilig, da muss ich aufpassen.

 

Wichtige Erkenntnisse

Ich habe in der Coronazeit ein paar Erkenntnisse gewonnen, die mich nicht unbedingt überrascht, aber doch sehr erfreut haben:

  • ich langweile mich nicht, wenn ich nicht zur Arbeit muss.
    Das war mir grundsätzlich aus jedem Urlaub schon klar, aber diesmal war ein Ende ja erstmal nicht abzusehen.
    Anfangs hatte ich Sorge, daß mir die Zeit lang werden würde, aber schnell habe ich mich umgestellt und lange vernachlässigte Sachen gemacht: Bücher- und Musik-Datenbanken aktualisiert, mehrere Bücher gelesen, Briefe geschrieben, stundenlang Musik gehört.
  • meine Frau und ich streiten uns nicht, auch wenn wir tagtäglich zusammen sind.
    Wenn man die ganze Zeit zusammen in der Wohnung hocken muss, kann es leicht zu Reibereien kommen. Wir haben aber viel gemeinsam gemacht (Gartenarbeit, Fernsehen, kochen und backen) und uns dabei gegenseitig unterstützt und ergänzt.

Das läßt mich noch mehr auf die in ein paar Jahren erreichte Rentenzeit hoffen.

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