51 Nord

Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Seite 107 von 273

Tag 7 – 7. Januar

„Richte nie den Wert eines Menschen schnell nach einer kurzen Stunde. Oben sind bewegte Wellen, doch die Perle liegt am Grunde.“ Otto von Leixner

Man sagt zwar, daß der erste Eindruck der entscheidende sei, aber das stimmt nur bedingt. Mir ist es schon ein paar Mal passiert, daß ich mir ein Urteil über jemanden gebildet hatte und nach einiger Zeit feststellen mußte „Mensch, da hast du dich aber geirrt.“ Bisher war es immer positiv und ich bin froh, diese Personen näher kennen gelernt zu haben.

Möge die Macht mit dir sein!

Gestern im Supermarkt entdeckt und gleich gekauft: das Sammelwerk der Firma DeAgostini bietet jede Woche ein Heft mit Infos zum Star Wars Universum sowie Bauplan und Einzelteile, um nach und nach ein Modell des Falken zu bauen. Dieses Modell wurde mehrfach beim Dreh der klassischen Trilogie eingesetzt.

Das Ganze wird aus Spritzguß und vorlackierten Kunststoffteilen zusammengebaut und mit LEDs beleuchtet (Cockpit und Antriebe).

Ich bin begeistert!

Weiterlesen

Tag 6 – 6. Januar

„Die Poesie heilt die Wunden, die der Verstand schlägt.“ Novalis

Können Emotionen Verletzungen lindern, die durch Logik verursacht wurden? Es scheint so: mir hilft oft Musik, schlechte Gedanken zu vertreiben. Lesen ist in diesem Fall nichts für mich, bei Anderen mag das funktionieren. Das muß aber jeder für sich selbst rausfinden.

Arla Havarti

Dieser Scheibenkäse wird laut Hersteller nach der ursprünglichen Rezeptur und in der Tradition des Havartihofes hergestellt.

Die Bezeichnung „kräftig-würzig“ ist nicht untertrieben: beim Öffnen der Packung schlägt dem Genießer ein herzhafter Geruch entgegen, der Nase, Hals und Lunge von allem schädlichen Rotz befreit und sämtliche Viren und Bakterien in diesem Bereich abtötet.

Auf dem Brot wird der Geschmack zwar leicht abgemildert, läßt die Zunge aber lang anhaltend bis in den hintersten Winkel kribbeln.

Mein Fazit: bei Arla Havarti tanzen die Geschmacksnerven Tango. Der kommt mir sehr gerne wieder auf Brot!

Tag 5 – 5. Januar

„Mir ist die gefährliche Freiheit lieber als eine ruhige Knechtschaft.“ Jean-Jacques Rousseau

Wahre Freiheit, die Möglichkeit über seinen Lebensweg in allen Dingen selbst zu entscheiden, birgt in sich immer die Gefahr des Scheiterns, von Verletzungen oder auch Schlimmerem. Das macht vielen Angst und sie lassen sich, bewußt oder unbewußt, von anderen leiten und ihren Alltag vorzeichnen. 

Nur verpassen sie dadurch das echte Leben, die Bestimmung jeden Menschens, Mensch zu sein, mit allen Sinnen unsere Welt zu erfahren, zu erleben und zu erkennen.

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2026 51 Nord

Theme von Anders NorénHoch ↑