Ich könnte die gesuchten Figuren in ein, zwei Monaten ja auch güstig bei eBay ersteigern. Aber es ist schon so, wie die Werbung sagt „Was Süßes, eine Überraschung und was zum Spielen.“
Tja, bin halt nicht immer gegen die Verlockungen gefeit.

Die Welt um mich herum in Fotos und Texten
Ich könnte die gesuchten Figuren in ein, zwei Monaten ja auch güstig bei eBay ersteigern. Aber es ist schon so, wie die Werbung sagt „Was Süßes, eine Überraschung und was zum Spielen.“
Tja, bin halt nicht immer gegen die Verlockungen gefeit.

… dabei merkt man wieder, wieviele Uhren in der Wohnung sind: Radiowecker im Schlafzimmer, Wanduhr in Bad, Wohnzimmer, Küche und Flur, Armbanduhren, Telefon und AB, die beiden Clie sowie verschiedene kleine Digitaluhren.
Und warum die Mikrowelle eine Uhr hat, habe ich noch nie verstanden.
Einzig die Funkuhr (logisch), der Videorekorder und mein Treo schaffen die Arbeit alleine. Respekt!

Warum werden Frauen eigentlich immer bei Küchen schwach?

Wie kann sich dieses Monster eigentlich den Hintern abwischen? Oder beim Einkaufen Taschen tragen?
Und wenn das Auge fast das ganze Gesicht einnimmt, ist die Ausdrucksfähigkeit ja auch mehr als beschränkt. Vom Platz für das Gehirn will ich erst gar nicht reden.
Selbst Monster sollte man doch nach den grundlegenden Voraussetzungen der Biologie kreieren! Ich mein‘ ja nur…

Nach 18 Jahren treuer Dienste hat unsere Waschmaschine den Geist aufgegeben. In so einem Fall merkt man, wie abhängig man von der Technik ist: sicher gibt es Waschsalons, Freunde und Familie, die gerne aushelfen. Aber wie soll man sonst die Klamotten sauber kriegen?
Und wer kann schon mal eben einige hundert Euro für ein neues Gerät aus dem Ärmel schütteln?

Dank Unterstützung von Freunden sind wir aber jetzt mit den letzten Segnungen der Waschtechnik ausgestattet: Computertechnik pur! Wäschetyp wählen, das Teil zeigt an, welche Waschart empfohlen ist und mit Druck auf eine Taste legt es leise(!) los. Herrlich!
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