Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Kategorie: Technik (Seite 25 von 37)

Mein VoxBlog Buch

Als Vox sein Blog Angebot zum Ende September einstellte, gab es die Möglichkeit, Fotos und Videos nach Flickr zu exportieren oder mit dem gesamten Blog zu TypePad um zu ziehen. Der Export zu Flickr klappte leider nicht zufriedenstellend, aber mit TypePad ging es super.

In einem weiteren Mail wies Vox auf die Möglickeit hin, das Blog bei Feedfabrik als Buch drucken zu lassen. Nach kurzem Überlegen habe ich dort einen Testlauf gemacht und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Also direkt bestellt und das Ergebnis liegt mir seit einiger Zeit vor: ein 250-seitiges Buch, Hardcover, mit Inhaltsverzeichnis der einzelnen Blogeinträge.

Obwohl die Treo 680 Fotos (von 2007 bis Juli 2009) technisch bedingt recht schlecht sind, sehen sie im Buch wirklich gut aus.

Die Original Posts dieser Abbildung sind hier und hier zu finden. So als Vergleich.

Einen kleinen Kritikpunkt habe ich: man kann die Seiten des Buches vor dem Druck nicht editieren. Daher sind bei meinem etliche Stellen, wo Text und dazugehöriges Foto auf verschiedenen Seiten, manchmal sogar Vor- und Rückseite, gedruckt werden. Z. B. müßte auf der Abbildung oben das Foto oben rechts eigentlich unten links stehen. Trotzdem kann ich den Service empfehlen.

Feedfabrik biete seine Dienste für Blogger und WordPress an. Nutzer von Tumblr sollen demnächst unterstützt werden und auch TypePad ist in der Planung.

(Die Feedfabrik hat inzwischen den Dienst eingestellt)

Umzug

Da Vox seinen Dienst Ende September schließt und der Export nach Flickr…, ähm…, sagen wir mal suboptimal gelaufen ist, sind meine Daten nun hier bei Typepad zu finden.

Hoffe ich zumindest.

 

Alte Technik

Benutzt eigentlich noch irgendjemand diese öffentlichen Telefone? Ich meine, in der Zeit von Handys sind die doch sowas von 20. Jahrhundert, oder?

Busfahren

Als Autofahrer bin ich eher selten auf den ÖPNV angewiesen. Die Tage war es aber mal wieder nötig: das Auto war zur Inspektion. Geld für den Bus hatte ich eingesteckt, meine Zielhaltestelle kannte ich auch, es konnte also eigentlich nichts schief gehen. Dachte ich.

Schon beim Einsteigen in den Bus muffelte mich der Fahrer an. Und als ich ihm freundlich mein Ziel nannte “Einmal zur Albert-Einstein-Str, bitte.” nölte er “Wo isn das?” Ich war verblüfft. Er war etwas älter, Bauchansatz, Halbglatze. Für mich sah er nicht wie der typische Anfänger aus. “Mommsenallee, obere Bismarkstr?” versuchte ich ihm auf die Sprünge zu helfen. “Kenn ich nich. Is aber sicher keine Kurzstrecke.” – “Ne, das sind gute 20 Minuten von hier.” – “Dann macht das zweifuffzich.”

Gezahlt, hingesetzt, verwirrt. War der Mann vielleicht ein irrer Entführer? Oder ein Busfetischist? Allerdings kannte er den Weg genau und hielt auch an jeder Haltestelle unterwegs an.

Kurz vor meinem Ziel stand ich auf und ging nach vorne. “Albert-Einstein-Str.” tönte es aus der Sprechanlage. Der Bus hielt. Beim Aussteigen drehte ich mich zum Fahrer um “Meister, falls mal wieder jemand fragt: das ist die Haltestelle Albert-Einstein-Str. Eben haben wir an der oberen Bismarkstr. gehalten. Und Sie fahren jetzt über die Mommsenallee weiter. Schönen Tag noch.” Eine Antwort seinerseits ging im Schließen der Türen unter.

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