Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Kategorie: Technik (Seite 21 von 37)

Kinners, ich hab‘ eine Nacht hinter mir!

Gestern kam mein neues iPhone an. Allerdings waren erst noch Wocheneinkauf und Abendbrot abzuarbeiten, bevor ich mich um 22 Uhr der wirklich wichtigen Arbeit widmen konnte.

Foto mit Tadaa bearbeitet

Die SIM Karte in eine Mikro-SIM umarbeiten und ins neue Gerät einlegen, Anmeldung bei iTunes und die wichtigsten Einstellungen machen war noch das Einfachste. Das Installieren meiner Apps dauerte schon länger, wobei das iPhone 4s auch hier deutlich schneller ist als das 3G.

Dann wollte ich das Gerät mit Absinthe jailbreaken. Tja, war nichts, die App startete einfach nicht. Unter Windows ging es auch nicht, weil ich da kein iTunes installiert habe. Eine zaghafte Suche im Netz ergab jedoch einen nerdmäßigen Trick (Quelle existiert nicht mehr) und so war diese Hürde auch genommen.

Das Installieren der wichtigen Cydia Apps (SBSettings, biteSMS, etc) brauchte auch wieder einige Zeit, weil man da ja explitit nach der App suchen muß und die verschiedenen Tools und Einstellungen der SBSettings oft einen Reset erfordern.

Inzwischen war es nach 1 Uhr, draußen ging ein schwerer Regenguß nieder und ich dachte  „Ach, nur noch die Apps in iTunes updaten, dann bin ich fertig und kann ins Bett.“ Aber iTunes belehrte mich eines Besseren: es waren 76 Updates zu laden, teilweise mehrere 100 MB groß. Die waren kurz vor 3 Uhr installiert und ich wankte Richtung Bett.

Dabei habe ich mir den Rücken so unglücklich verdreht, daß ein stechender Schmerz durchschoß. Und so hatte ich eine unruhige, schmerzhafte Nacht, die Dank der Katzen viel zu früh endete.

Aber was nimmt man nicht alles für seine technischen Gadgets und die wuseligen Fellbündel in Kauf…

Neue Technik

Wie vor drei Jahren ist zuerst die Hülle da, bevor die eigentliche Technik eintrifft. Das erhöht natürlich die Spannung.

Allerdings ist es nicht die auf der Verpackung abgebildete orange/schwarze Hülle, sondern die Ausführung in dezentem grau/schwarz.

 

Softwarekritik: NotesTab Pro for Mac

Seit über 10 Jahren habe ich auf meinem Desktop eine Notiz Datei abgelegt, in der ich Textschnipsel sammele, die ich später vielleicht mal brauchen kann. Ich habe da alles reingeschrieben, für das sich eine eigene Datei nicht lohnt. Mit der Zeit wird sowas natürlich unübersichtlich.

Mit NotesTab habe ich jetzt einen super Ersatz dafür gefunden: das kleine Tool sitzt unauffällig in der Menüleiste und ist wesentlich übersichtlicher als meine Textsammlung.

Für jeden Eintrag wird ein kleiner Notizzettel erstellt, der die erste Zeile des Textes als Titel erhält. Wenn die Liste länger ist, kann man einen bestimmten Eintrag ganz einfach über das Suchfenster oben in der App finden.

Wichtige Notizen lassen sich mit einem Stern markieren und werden dann immer am Anfang der Liste angezeigt. Wenn nötig, läßt sich ein Eintrag auch per Email verschicken.

NotesTab gibt es in zwei Ausführungen: kostenlos und als Pro Version für 2,39 Euro.

Die Pro Version bietet zusätzlich Backup / Sync zwischen verschiedenen Macs über Dropbox, vier Themes, vier Schriftarten, drei Schriftstile (fett, kursiv, unterstrichen) und ist natürlich werbefrei.

NotesTab ist für mich eines dieser Programme, die zur Standardausrüstung eines Mac gehören sollten!

(Die Sync Funktione der App wurden 2022 eingestellt.)

Blutiges Gemetzel

Letztens meinte der Hausarzt, ich solle doch mal meine Leberflecken untersuchen lassen, nicht daß sich da etwas bösartiges bildet. Gesagt, getan.

Der Hautarzt untersuchte mich gründlich und war grundsätzlich nicht besorgt wegen der Flecken. Nur eine Stelle am Rücken würde er gerne entfernen. Auf meine Frage, ob das eine LustOP würde oder zur Erfüllung seiner Quote diene, kicherte er und beruhigte mich: „Nein, nein, ich schneide aus Prinzip nicht aus Spaß an der Freude an meinen Patienten rum. Die Stelle an Ihrem Rücken ist mir etwas zu groß und es wachsen Haare drin. Da möchte ich einfach sicher gehen.“

Die OP war heute: ich mußte mich bäuchlings auf eine Liege legen, bekam ein paar kleine Spritzen zur lokalen Betäubung in den Rücken und der Mann legte los. Dabei plauderte er munter mit mir über alles Mögliche. Nach ca. 10 Minuten war er fertig.

Bei Aufstehen bemerkte ich sein Arbeitszeug auf einem Tisch und fragte, ob ich das fotografieren dürfe. Er war ganz begeistert: „So was hat noch kein Patient gefragt. Wollen Sie auch das Hautstück aufnehmen?“ und hielt mir ein Döschen vor die Linse.

Somit ist meiner Chronistenpflicht für diese Aktion in vollem Umfang Genüge getan. 🙂

 

 

Es geschehen doch noch Wunder!

Endlich! Nach Jahren der Jammerns, Argumentierens und Bettelns bei der Geschäftsführung durften wir unseren großen LKW verkaufen!

Abgesehen davon, daß der Wagen ein totaler Fehlkauf war und damals von einer anderen Abteilung angeschafft wurde, hat uns das Teil über die Jahre mehr gekostet als genutzt.

Mehrmals haben Kollegen versucht, den Aufbau abzureißen (bei 3,55m Höhe kommt man nicht unter einer 3,10m hohen Brücke durch), es konnte nur ein Kollege mit Führerscheinklasse 3 bzw. C1 damit fahren, der Wagen war völlig untermotorisiert (90 PS) und der Verbrauch grottig (25 l/100km in der Stadt).

Heute nun sind wir den Klotz am Bein im Austausch gegen ganz viele Euro losgeworden. Juchuuu!!!

 

 

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