Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Kategorie: Technik (Seite 19 von 37)

Das Lumix PowerZoom 45-175mm

Im November habe ich ausschließlich mit dem Panasonic Lumix G X Vario PZ f4,0-5,6/45-175mm Telezoom fotografiert.

Im Unterschied zum Macro Objektiv funktioniert die Programmautomatik hier sehr gut. Allerdings ist, bedingt durch die Brennweite und den Mindestabstand von 90 cm, logischerweise nicht jedes Motiv mit diesem Objektiv abzubilden. Dafür sorgt das eingebaute Bildstabilisierungssystem auch bei maximaler Brennweite für verwackelungsfreie Fotos.

Der Autofocus des Zooms brummelt im Ruhezustand recht deutlich vor sich hin, was bei Filmaufnahmen vielleicht nicht so optimal ist. Bisher habe ich das aber nicht getestet.

Bei einem Preis zwischen 330 und 420 Euro gehört das PowerZoom zu den mittelteuren Lumix Objektiven und hat seinen festen Platz in meiner Fototasche.

Softwarekritik: Favd und Pixter

Während alle Welt Instagram hinterherrennt, der Verkauf der Firma an Facebook und die Werbung im Stream nur kurz ein Aufheulen der Nutzer nach sich zog, versuchen andere Entwickler, Alternativen zu bieten.

Ich habe mich vor einiger Zeit mal umgesehen und zwei interessante Apps gefunden: Favd (links) und Pixter (rechts).

Bei Bedienung und Filtern gibt es wenig Unterschiede zwischen Beiden. Pixter orientiert sich optisch an iOS7, Favd hat ein eigenes Design. Unterstützt werden Uploads zu App.net, Twitter und Facebook, bei Pixter auch noch Google+.

Favd benötigt einen App.net Account, um dort die Fotos zu speichern und zeigt auch die Fotos meiner Follower an.
Pixter speichert die Fotos auf eigenen Servern und ich muß mir hier neue Follower suchen.

Der größte Unterschied besteht in der Auflösung der bearbeiteten Fotos: bei Favd sind es 2447×2447 Pixel, die sich für den Upload in die unterstützten sozialen Netze leider nicht verringern lassen.
Pixter speichert auf dem iPhone 4/4s nur mit 612×612 Pixel, auf dem iPhone5 mit 1200×1200 Pixel. Das ist beim heutigen Stand der Technik eindeutig zu wenig!

Beide Apps sind kostenlos; bei Favd kann man zusätzliche Filter für 3,59 Euro kaufen, Pixter bietet für den gleichen Preis unbegrenzten Fotoupload für ein Jahr an. Beide Angebote sind ihren Preis auf jeden Fall wert.

Das Lumix 45mm Makro Objektiv

Vor einiger Zeit habe ich mir das Panasonic Leica Macro-Elmarit f2,8/45mm gekauft.

Nach den üblichen Spielereien am Anfang, habe ich es im Oktober ausschließlich genutzt. Wegen der großen Anfangsöffnung war die Kamera erfreut und hat immer mit Offenblende gearbeitet. Das verhindert allerdings, daß die Fotos ausreichenden Schärfebereich haben.

Also habe ich die Kamera auf Zeitautomatik gestellt und kräftig mit der Blende gespielt. Und damit konnte ich phantastische Ergebnisse erzielen: so knackig scharfe Fotos habe ich bisher nicht gesehen. Ob im Makrobereich oder als normales Tele, immer werden auch noch feinste Strukturen erstklassig abgebildet.

Eine Besonderheit hat das Objektiv: über einen Schalter läßt sich die Mindestentfernung von 15  auf 50 cm erhöhen. Dadurch wird der Autofokus entlastet, der Motor muß bei normalen Teleaufnahmen nicht den kompletten Fokussierbereich durchfahren und das Objektiv ist schneller scharf gestellt.

Neben all der Begeisterung habe ich aber doch einen Kritikpunkt: die Gegenlichtblende läßt sich nicht umgedreht auf das Objektiv schrauben, wie bei den anderen Lumix Ojektiven und nimmt so, zwar wenig, aber doch unnötigen Platz in der Kameratasche weg.

Mein Fazit: obwohl das Makro, je nach Anbieter, zwischen 650 und 700 Euro kostet, ist es jeden Cent wert!

 

Ein fröhlicher Morgengruß

Bei diesem Wetter morgens aufzustehen, ist ja schon schwer genug. Wenn man dann aber verschlafen im Bad steht, ins Waschbecken starrt und verzweifelt versucht, wach zu werden, blickt einem dies nur weiß und blank entgegen.

Abhilfe schafft hier die Firma Plopp, die mit bunten Waschbeckenstöpseln das Bad verschönern will. Die Stopfen gibt es in vielen bunten Designs und sie passen in jedes handelsübliche Waschbecken.

Mir hilft es, den Tag mit einem Lächeln zu beginnen.

Meine Meinung zum Lumix G X Vario 14-42mm PowerZoom

Beim Kauf der Lumix G5 habe ich das Kit mit dem Lumix G X Vario f3,5-5,6/14-42mm genommen.

Obwohl die Technik dieses Zoom Objektivs super ist und Testfotos scharf und ohne Verzeichnung waren, habe ich es direkt wieder bei eBay verkauft.

Der Grund ist einfach: bei einer Tiefe von knapp drei Zentimeter (ausgefahren ca. 6 cm) ist es einfach zu klein und bietet mir kaum Platz für die linke Hand. Die Bedienung über den seitlich angebrachten Hebel (auf dem Foto rechts oben) oder an der Kamera (hinter dem Auslöser) finde ich unpraktisch. Auch der Filterdurchmesser von nur 37 cm ist mir zu klein .

 

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