Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Kategorie: Stadt (Seite 10 von 35)

Grafitti

Grafitti im Stadtgebiet ist ja eher eine Verschmutzung der Gegend und sollte schnellstens entfernt werden.

Doch wenn wie hier ein altes baufälliges Gebäude verziert wird, erfreut es mein Auge. Was uns der Künstler mit „CEKS“ sagen will, sei mal dahingestellt. Talent hat er auf jeden Fall.

 

 

Eichhörnchen

Am Stadtrand zu wohnen hat schon Vorteile. Nicht nur, daß hier die Umgebung schöner ist, auch die Gäste im Garten sind interessanter.

 

Durch’s geschlossenen Fenster geschossen, bei Wind und leichtem Schneefall, Entfernung ca. 70-80 Meter, Ausschnittvergrößerung

Wikipedia sagt:
Das Eichhörnchen (Sciurus vulgaris) ist ein Nagetier aus der Familie der Hörnchen. Es ist der einzige natürlich in Mitteleuropa vorkommende Vertreter aus der Gattung der Eichhörnchen und wird zur Unterscheidung von anderen Arten wie dem Kaukasischen Eichhörnchen und dem in Europa eingebürgerten Grauhörnchen auch als Europäisches Eichhörnchen bezeichnet.

Der Überfall

Ein Imbiß am Rande der Stadt.
Trübes Neonlicht fällt durch die große Fensterscheibe auf den Gehweg und versucht gegen die aufsteigende Dämmerung anzukämpfen.

Vor der Theke steht ein alter Mann mit Rollator. Die Bedienung reicht ihm zwei Bierflaschen, die er in einer Stofftasche verstaut.
„Macht dreifuffzich, Herbert, wie immer.“
Er kramt sein Portemonnaie hervor und sucht umständlich nach Kleingeld.

In einer Ecke sitzt ein Mann mit Anzug und Hut. Vor ihm steht ein großes Glas Bier und ein halb leer gegessener Teller Pommes – Currywurst.

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Scheiße geparkt, mal wieder

Gestern, im Einkaufszentrum. Links berechtigt und gut geparkt, rechts eher weniger von beidem.

Da hilft kein Diskutieren, da fehlt einfach der Respekt und das Mitgefühl für Menschen, die nicht unbedingt auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Scheiße geparkt, Teil 7.938

Man könnte denken, daß zu diesem Thema alles geschrieben worden ist. Ist aber nicht!

Gestern Morgen parke ich neben einer Grundstückseinfahrt. Klar erkennbar, durch ein Tor verschlossen. Zwar ist das Grundstück dahinter deutlich sichtbar verlassen und verwildert, aber man weiß ja nie, ob nicht während des Tages doch jemand da rein will.

Als ich nachmittags zurückkomme, wundere ich mich:

Da hat doch jemand seine Sammlung Wolfsburger Buntmetall so zwischen die parkenden Autos geprügelt, daß kein Platz zum Ausparken ist.

Direkt mittenmang vor die Einfahrt.

Ein gewisses fahrerisches Können muß man dem Fahrzeugführer neidlos zugestehen. Bei Kenntnissen der Verkehrsregeln und sozialer Kompetenz sehe ich allerdings erheblichen Nachholbedarf!

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