Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Kategorie: Schreiben (Seite 16 von 16)

Der Pelikan M400

Dieser tolle Füller ist ein Weihnachtsgeschenk an mich selbst. Bei einem großen Online Versandhaus gab es ihn recht günstig zu kaufen und da konnte ich nicht widerstehen.

Das edele Erscheinungsbild und die angenehm weiche Feder machen ihn zum Star in meiner kleinen Sammlung.

Bei einem Preis von knapp 200€ liegt er am oberen Ende dessen, was ich zur Zeit bereit bin, für ein Schreibgerät zu zahlen.

Der erste neue Füller

Pelikan M 200, Feder B

Nach den Enthüllungen des Herrn Snowden und den fortwährenden Einschränkungen digitaler Rechte habe ich beschlossen, wieder mehr analog zu arbeiten.

Meine Unzufriedenheit mit der  Situation fällt zusammen mit der Neuentdeckung edler Schreibgeräte durch das Blog von Julia (inzwischen offline) und es stand für mich recht schnell fest, daß ich zum Neuanfang einen Pelikan M200 ausprobieren wollte.

Ein Besuch beim örtlichen Schreibwarenfachhandel sollte Klarheit bringen. Die Verkäuferin nahm sich sehr viel Zeit, zeigte mir verschiedene Füller und ließ mich alle ausgiebig testen. Der Pelikan war zwar der leichteste, aber er gefiel mir am besten.

Im Nachhinein glaube ich, daß die breite Feder doch nicht so perfekt für meine Schrift ist. Allerdings habe ich mit diesem Füller noch nicht so viel geschrieben, so daß hier noch weitere Tests nötig sind.

Weihnachtspost

Dieses Jahr gab es viel Post mit guten Wünschen für Weihnachten und das neue Jahr.

Gerade zu wichtigen Ereignissen wie Weihnachten, Geburtstag oder anderen familiären Anlässen ist eine handgeschriebene Karte einfach unerläßlich. Es zeigt auch, daß der Absender sich Mühe gibt und nicht einfach eine SMS oder ein Email schickt.

Alt und neu

Vor fast 20 Jahren habe ich auf dem örtlichen Weihnachtsmarkt Tintenroller und Füller gekauft. In elegantem schwarz/grün mit goldenen Elementen, vom Gewicht her ungewöhnlich schwer, liegen beide Schreibgeräte sehr gut in der Hand und strahlen eine vornehme Sachlichkeit aus, die schon manches Mal zu anerkennenden Bemerkungen geführt hat.

Dabei sind es No-Name Geräte, der Preis war damals rund 20 DM und sie haben mir all die Jahre treue Dienste geleistet.

Vor kurzem ist mir der Tintenroller runter gefallen, auf einen dicken Teppich. Dabei ist er so unglücklich aufgekommen, daß die Griffzone direkt am Metall gebrochen ist und sich nicht mehr kleben läßt. Lange Suchen im Internetz nach einem gleichen Gerät verliefen ergebnislos. Auf dem goldenen Rand steht zwar „Jaguar“, aber es ist mit Sicherheit kein Schreibgerät dieser Nobelmarke.

Zuletzt habe ich bei der Firma Tombow Ersatz gefunden. Die Produktlinie heißt „Havanna“ und ist in verschiedenen Farbausführungen lieferbar. Mir gefällt der oben abgebildete Stift am besten, da er durch die Farbgebung, genannt „Tortoise“, auch dem Namen Ehre macht.

Der Havanna Tintenroller ist nicht so schwer wie mein alter, liegt aber genauso gut in der Hand und ist durch die gummierte Griffzone besser zu halten. Leider sind Ersatzminen recht teuer (1-2 Euro pro Mine), aber vornehm geht die Welt ja bekanntlich zugrunde.

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