Vorhin beim Einkaufen fiel mir ein, daß wir ja noch gar keine Leckereien für unser Osternest haben.
Und so griff ich im Laden beherzt in die Auslage.

Die Welt um mich herum in Fotos und Texten
Vorhin beim Einkaufen fiel mir ein, daß wir ja noch gar keine Leckereien für unser Osternest haben.
Und so griff ich im Laden beherzt in die Auslage.

Einen hab ich noch, wie man so schön sagt.
Die Privat Chocolatiers von Moser Roth sind in ihrer Liebe für verführerische Sommer Editionen noch weiter gegangen und bieten auch die Geschmacksrichtung „Passionsfrucht“ an.

Weiße Mousse au Chocolat und Passionsfruchtcreme, umhüllt von zartschmelzender weißer Schokolade, wollen den Gaumen verwöhnen.
Und was soll ich sagen? Da bin ich raus, das überfordert meine Sinne. Zu viel Süße und der Nachgeschmack von Passionsfrucht sind nicht meins. Nicht, daß es schlecht schmeckt, aber die Kombination ist einfach nichts für mich und veranlasst mich nicht zu einem weiteren Kauf.
Für mich kein Verlust, da die anderen beiden Sorten sehr lecker sind.
Nachdem ich so viel über Lindt Chocoladen geschrieben habe, will ich auch mal auf einen anderen Hersteller hinweisen, der seine köstliche Kreationen an Frau und Mann bringen will.
WeiterlesenEine weitere Station meiner geschmackvollen Reise durch die Welt der Lindt Premium Chocoladen. Heute mit der Geschmacksrichtung Marille.

Da ich noch nie Marillenlikör getrunken habe, kann ich nicht beurteilen, wie gut Lindt mit dieser Chocoladen-Kreation den Geschmack trifft.
Aber sie hat mir ausnehmend gut geschmeckt. Die Marille streichelt leicht die Zunge und geht mit der zartschmelzenden Chocolade eine angenehme Verbindung ein.
Auch hier empfehle ich, die Chocolade vor dem Genuss ein paar Tage im Kühlschrank zu lagern. Der Zuckermantel ist dann besonders knusprig und der Likör angenehm kühl.
Ein wahrer Hochgenuss!
Seit Mitte 2016 habe ich im Büro regelmäßig meinen Tee bzw. den dafür genutzten Teebeutel fotografiert.
Mit der App Retrica hatte ich einen einfachen und schnellen Workflow entwickelt: App öffnen, über einen Button einen zufälligen Filter auswählen, fotografieren, fertig.
So entstanden über die Jahre mehr als 550 sehr ähnliche und doch unterschiedliche Fotos.

Nachdem ein Update der App Anfang des Jahres meinen Workflow total zerstörte und ich ja auch nicht mehr jeden Tag im Büro bin, habe ich das Projekt jetzt beendet.
Es gibt noch genug anderes zu dokumentieren… 😁
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