Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Autor: Martin (Seite 95 von 273)

Tag 56 – 25. Februar

„Humor ist der Knopf, der verhindert, daß uns der Kragen platzt.“ Joachim Ringelnatz

Manches im Leben kann man einfach nur mit Humor ertragen. Meine Mitmenschen machen es mir oft recht schwer. Wenn ich da jedesmal rumschimpfen würde, würde es meist nichts an der Situation ändern. Lieber eine spaßige Bemerkung machen, die meinem Gegenüber zeigt, daß ich mit der Gesamtsituation nicht zufrieden bin. Merkt er es, ist es gut. Merkt er es nicht, habe ich mir Luft verschafft und kann die Sache abschließen.

Tag 55 – 24. Februar

„Die Menschen glauben fest an das, was sie wünschen.“ Gaius Julius Cäsar

Wenn ich nur an das glaube, was einfach für mich ist, nehme ich mir die größten Möglichkeiten im Leben. Alles zu hinterfragen mag zwar anstrengend sein und mich oft verzweifeln lassen, bietet mir aber neues Wissen und Erkentnisse, die meinen Geist beflügeln. Und es macht mich unabhängig von der Meinung anderer.

Tag 52 – 21. Februar

„Nicht gut ist, daß sich alles erfüllt, was du wünschest: durch Krankheit erkennst du den Wert der Gesundheit, am Bösen den Wert des Guten, durch Hunger Sättigung, in der Anstrengung den Wert der Ruhe.“ Heraklit

Oft wünsche ich mir etwas, weil ich meine, daß es mir dann besser geht. Dabei geht es mir auch so gut, ich muß es nur erkennen. Durch einen Verlust zu erkennen, welche Schätze ich hatte, ist sehr schmerzhaft und unnötig. Es ist besser, das zu schätzen und zu bewahren, was ich heute habe.

Tag 51 – 20. Februar

„Alles ist schwierig, bevor es leicht wird.“ Moslik Saadi

Nichts ist unmöglich, ich muß es nur probieren. Für vieles habe ich vielleicht kein Talent, aber ich kann es trotzdem lernen. Manches kann ich nur mit Hilfe Anderer erreichen und für ein paar Dinge brauche ich möglicherweise mein ganze Leben lang. Das sollte mich aber nie davon abhalten, etwas auszuprobieren.

Tag 50 -19. Februar

„In ein glühendes Herz soll man nicht immer das Thermometer des Verstandes stecken.“ Peter Sirius

Wenn ich etwas liebe, läßt sich das meist nicht mit dem Verstand erklären. Von daher kann ich dafür keine logische Begründung geben und alles Nachdenken ist unnütz. Ich genieße es einfach.

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