„Dinge wahrzunehmen ist der Keim der Intelligenz.“ Laotse
Mit allen Sinnen meine Umwelt wahrzunehmen, nichts als gegeben zu erachten, alles zu hinterfragen, einzuordnen und zu bewerten, fordert meinen Geist und verschafft mir Befriedigung.
Die Welt um mich herum in Fotos und Texten
„Dinge wahrzunehmen ist der Keim der Intelligenz.“ Laotse
Mit allen Sinnen meine Umwelt wahrzunehmen, nichts als gegeben zu erachten, alles zu hinterfragen, einzuordnen und zu bewerten, fordert meinen Geist und verschafft mir Befriedigung.
Schlemmerfilet ist jetzt nicht unbedingt ein Feinschmeckeressen, aber auch dabei gibt es Unterschiede.
Da der Supermarkt meines Vertrauens aus technischen Gründen das von mir sonst gerne gekaufte Produkt der Firma Iglo nicht im Angebot hatte, griff ich zum Schlemmerfilet von Frosta.
Und die Firma überraschte mich direkt, weil sie ihr Produkt in einer Pappschale statt der sonst üblichen Aluschale verkaufen. Das ist deutlich umweltfreundlicher und man kann daher den Fisch auch in der Mikrowelle zubereiten. Finde ich beides sehr gut.
Laut Verpackung werden natürliche Zutaten ohne Zustatzstoffe verwendet. Auch ein Pluspunkt für Frosta.
Nach der üblichen Zubereitung ließ sich der Fisch etwas schwerer aus der Pappschale kratzen, als es bei Alu wäre. Aber es gibt Schlimmeres.

Der fertige Produkt hat eine schöne Farbe, die Kruste bröselt locker darüber und die Menge Butter ist, für meinen Geschmack, genau richtig. Schon die erste Gabel ließ meinen Gaumen vor Verzückung tanzen: schmackhafter Fisch und die knusprige, gut gewürzte Kräuterkruste machen den Genuß zu einem wahren Vergnügen.
Die Packung enthält 360g Fisch inkl. Zutaten und kostet um 3€.
Leider ist das Produkt ungeeignet für Menschen, die allergisch auf Gluten, Lactose oder Milcheiweis reagieren.
Für alle anderen gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung!
„Kleine Fehler geben wir gerne zu, um den Eindruck zu erwecken, wir hätten keine großen.“ François de La Rochefoucauld
Fehler zuzugeben, fällt leicht, wenn man sich erst einmal dazu überwunden hat. Meine Mitmenschen denken, „Oh, der steht zu seinen Fehlern.“, obwohl es nur Kleinigkeiten sind. Wenn ich dann mal richtigen Bockmist baue, kann ich mit treuem Blick alles von mir weisen: „Du weißt doch, ich stehe zu meinen Fehlern. Aber diesmal bin ich unschuldig.“ In so einem Fall sehe ich deutlich, wie es in ihnen arbeitet, wie sie unsicher werden, zögern. Mit einem tatkräftigen „Komm, laß uns eine Lösung finden.“ rette ich mich dann endgültig aus der Situation.

Man könnte denken, daß zu diesem Thema alles geschrieben worden ist. Ist aber nicht!
Gestern Morgen parke ich neben einer Grundstückseinfahrt. Klar erkennbar, durch ein Tor verschlossen. Zwar ist das Grundstück dahinter deutlich sichtbar verlassen und verwildert, aber man weiß ja nie, ob nicht während des Tages doch jemand da rein will.
Als ich nachmittags zurückkomme, wundere ich mich:

Da hat doch jemand seine Sammlung Wolfsburger Buntmetall so zwischen die parkenden Autos geprügelt, daß kein Platz zum Ausparken ist.
Direkt mittenmang vor die Einfahrt.
Ein gewisses fahrerisches Können muß man dem Fahrzeugführer neidlos zugestehen. Bei Kenntnissen der Verkehrsregeln und sozialer Kompetenz sehe ich allerdings erheblichen Nachholbedarf!
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