Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Autor: Martin (Seite 58 von 273)

Pimp my iPod

Da mein iPod so langsam in die Jahre kam, die Batterie nicht mehr zuverlässig arbeitete und der Speicherplatz auch zunehmend knapper wurde, überlegte ich, einen neuen MP3 Player zu kaufen.

Allerdings war bei meinen Kriterien die Auswahl eher beschränkt und so war ich froh, als mein Chef erzählte, daß sein Sohn seinem iPod ein Upgrade verpasst hatte: neue Batterie und 128 GB Flashspeicher für 140 Euro.

Nach kurzer Überlegung beauftragte ich die gleiche Firma und bekam nach nur einer Woche mein Gerät aufgerüstet zurück.

Die ausgebaute Festplatte lag dem Paket bei und die neue Batterie war zu ¾ geladen.

Nun habe ich massig Platz für weitere Musik und die Batterie hält auch wieder lange durch.

Trotzdem bin ich nicht 100% zufrieden: der iPod hängt sich seitdem alle paar Wochen einmal auf und ich kann ihn nur durch einen Reset zum weiterlaufen bewegen.

Das hatte ich in den 10 Jahren, die ich ihn schon besitze nur ein oder zwei Mal. Und unterwegs auf der Autobahn ist das auch eher ungünstig.

Der King lebt!

Nach gut 4,5 Jahren hat unser Piepei den Geist aufgegeben. Wenn man sich einmal an diese einfache und geniale Technik gewöhnt hat, fällt es schwer, darauf zu verzichten.

Wer immer noch nicht weiß, was ein Piepei ist: das ist ein Plaste-Ei mit eingebauter Elektronik. Es wird zusammen mit den Hühnereiern ins Wasser gegeben, aufgekocht und piept, wenn die Eier eine definiert Festigkeit erreicht haben.

Also stand ein Neukauf an: nach Schlager und Klassik sollte es diesmal etwas moderneres sein.

Und was paßt da besser als der King?

Auch Elvis erfreut uns mit drei Melodien für die unterschiedlichen Härtegrade der gekochten Eier:

  • Viva Las Vegas für Weicheier
  • Hound Dog für normal feste Eier
  • Jailhouse Rock für die ganz harten Eier

Wobei ich gestehen muß, daß ich „Viva Las Vegas“ nicht so recht raushören kann, vielleicht weil ich es nur in der ZZ Top Version kenne. Und für „Jailhouse Rock“ hatten wir bisher keinen Bedarf. Aber das kommt auch noch.

Datenschutz ganz einfach

Datenschutz kann so einfach sein: du kannst mein Blog lesen, ohne daß Dinge über dich gespeichert werden.

Die Gründe sind dabei so einfach wie logisch:

  1. Kein Tracking. Ich hatte mal eine Zeit lang Matomo (eine Open Source Webanalyse Platform) installiert, der Aufwand für Pflege und Updates rechtfertigte aber nicht das Ergebnis.
  2. Kaum Daten an Dritte. Natürlich speichert mein Hoster deinen Zugriff mit Datum, Uhrzeit und deiner IP Adresse. Das ist zum Schutz vor Mißbrauch.
  3. Keine Google Dienste, wie Accelerated Mobile Pages (beschleunigte Mobilseiten). Brauche ich nicht, mein Blog ist für Mobilgeräte optimiert.
  4. Sehr wenig Cookies. Genauer gesagt, sind es nur zwei: einmal deine Antwort auf den Cookie Hinweis beim Aufruf des Blog und ggf. ein Cookie beim Schreiben von Bemerkungen.
  5. Sonstige Daten über dich. Wenn du eine Bemerkung zu einem meiner Einträge machen, werden dein Name, deine Email Adresse und IP sowie der Text gespeichert. Die Email Adresse wird nach einer gewissen Zeit gelöscht, von der IP wird nur ein Teil gespeichert und der wird später ebenfalls gelöscht.
  6. Keine Datenweitergabe an externen Seiten.

Mit Hilfe einiger Addons habe ich das letztes Jahr innerhalb weniger Tage erreichen können.

Da stand ja urplötzlich das Gespenst der DSGVO im Raum. Obwohl die Vorgabe der EU schon älter war, hatte sich das nicht rumgesprochen. Anfang Mai kam dann eine Flut von Berichten und Artikeln zum Thema, daß einem schwindelig wurde.

Im Endeffekt ist es dann nicht so schlimm gekommen, wie befürchtet. Zumindest im Online Bereich.

40 Jahre „Highway To Hell“

Jeder, der die letzten Jahrzehnte nicht auf der Rückseite des Mondes gelebt hat, hat sicher schon mal das markante Riff von AC/DCs bekanntestem Song gehört.

Mit diesem Titel und dem gleichnamigen Album kam 1979 der internationale Durchbruch für die Band. Die Musik knallt zwar genauso wie auf den Vorgängeralben, ist aber gradliniger und melodischer. Es ist das letzte Album mit Sänger Bon Scott, der wenige Monate nach der Veröffentlichung an den Folgen von Alkoholmißbrauch starb.

Ich habe das Album erst viel später kennen gelernt und konnte mit der Stimme und dem Gesangsstil von Bon Scott nicht viel anfangen.

Das mag der Grund sein, warum dieses und die anderen alten Alben der Band nicht zu meine Favoriten gehören.

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