Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Autor: Martin (Seite 51 von 275)

30 Jahre Slaves And Masters

Im Jahr 1989 verließ Ian Gillan Deep Purple, weil es mal wieder zu Streit gekommen war. An seiner Stelle übernahm Joe Lynn Turner für die nächsten drei Jahre den Gesang.

Turners Eintritt hatte großen Einfluß auf den Stil der Band: mit ihm, Ritchie Blackmore und Roger Glover waren drei Mitglieder von Rainbow aus den frühen 1980er an Bord und bestimmten die Richtung.

Aus dieser Zusammenarbeit resultiert „Slaves And Masters“. Die Musik klingt recht kommerziell und gefällig und das Album ist allgemein unter Fans nicht gut angesehen.

Zum ersten Mal spielten Deep Purple auch Filmmusik ein: für den Willy Bogner Film „Fire, Ice & Dynamite“ nahmen sie den Titelsong auf. Dieser ist jedoch nie offiziell auf einem Deep Purple Album erschienen.

Es geht schon wieder los!

Mittwoch: Einkauf im real,-:
Am Regal mit dem Klopapier steht der Hinweis „Bitte nur 1 Paket pro Kunde“.

Donnerstag: Einkauf in örtlichen Supermarkt:
Die haben nur noch Klopapier, was laut Aufdruck für italienische Hotels gedacht ist. Das hatten sie auch schon im Frühjahr, kauft wohl keiner.

Freitag: Einkauf bei Aldi und Netto:
Die Paletten mit Klopapier sind vollständig leer.

Nach dem Angebot von Nudeln, Reis, Mehl oder Zucker habe ich in den Läden nicht geguckt. Es war mir einfach zu dämlich.

Ich meine, es war im Frühjahr blödsinnig, diese Sachen zu hamstern und es ist jetzt genauso blödsinnig, sie wieder zu hamstern. Selbst wenn Beschränkungen eingeführt werden, einkaufen darf man ja weiterhin! Und die Geschäfte kriegen ganz normal jede Woche ihre Ware geliefert.

40 Jahre Come Taste The Band

Nachdem Ritchie Blackmore Deep Purple verlassen hatte, um sich ganz seinem Projekt Rainbow zu widmen, erschien Ende 1975 diese Album mit dem amerikanischen Gitarristen Tommy Bolin.

Der Sound geht noch mehr in Richtung Funk und Soul als die beiden Vorgängeralben und ist nicht so meins.

 

Zum 35. jährigen Jubiläum erschien 2015 eine DoppelCD mit Remixen und ein paar unveröffentlichten Titeln.

50 Jahre Deep Purple In Rock

Nach den ersten drei Alben, die doch sehr die 60er Jahre Beat-Musik wiedergaben und einer personellen Umbesetzung erschien mit „In Rock“ ein Album, das prägend war für Hard Rock und Heavy Metal.

Der Opener „Speed King“ zerstört in Sekunden den vorherigen Musikstil der Band und legt das Fundament für den neuen harten und treibenden Sound von Deep Purple.

Das Gitarrensolo von „Child In Time“ ist ein Lehrstück für Speed Metal, wobei Herr Blackmore seine Kunst nicht als Selbstzweck einsetzt sondern immer im Rahmen des Songs arbeitet.

Zum 25. Jubiläum des Albums wurde 1995 eine erweiterte Fassung veröffentlicht, die teils unveröffentlichte Stücke und alternative Versionen enthielt. Als Besonderheit wurden auf dem CD Cover die Autogramme aller Musiker aufgedruckt. Das scheint jetzt nicht besonders haltbar, hat bei mir bisher jedoch keinen Schaden erlitten.

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