Die Tagebücher von Victor Klemperer sind die persönlichsten und spannendsten Bücher, die ich seit langem lese. Band 1 habe ich inzwischen durch.

Die Welt um mich herum in Fotos und Texten
Die Tagebücher von Victor Klemperer sind die persönlichsten und spannendsten Bücher, die ich seit langem lese. Band 1 habe ich inzwischen durch.

Zuwenig, um zum Altglascontainer zu gehen. Genug, um ein gutes Motiv abzugeben.


Hinterher sagte eine gute Freundin von Mutter: „Ich habe sie immer wie eine Rose gesehen: schön, stolz und mit wunderbarem Geruch, aber genauso mit Dornen.“

Nach der Beerdigung konnte jeder eine Kerze anzünden und so Abschied nehmen. Und da die Kappelle bis zum letzten Platz und darüber hinaus gefüllt war, dauerte es recht lange. Aber das Ergebnis ist wunderschön.
Ich wußte gar nicht, daß soviele Leute Mutter kannten und ihr letztes Geleit geben wollten.
Beide Fotos sind mit Photogene bearbeitet
Mein Vater hat die (auf den ersten Blick) seltsame Angewohnheit, Bioabfälle in einem alten Plastiktopf auf der Heizung zu trocknen.

Hintergrund ist, daß er den Müll dann ohne Geruchsbelästigung in der Biotonne entsorgen kann und außerdem noch recht gut verhindert, daß Maden angezogen werden.
Ist schon ein pfiffiges Bürschen, mein alter Herr.

Drei Generationen von Handys: das einfache aber immer noch großartige Nokia 6310i, das farbige Musikhandy Sony Ericsson W910i und das iPhone 3G.
Jede Generation hatte bessere Klingeltöne und sogar ein eingebautes Radio. Leider nutzen die Leute diese Funktionen, um ihre Umgebung jederzeit mit eigenen Klingeltönen, Videos oder Musik zu „beglücken“.
So hat auch dieser Fortschritt unangenehme Nebeneffekte.
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