Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Autor: Martin (Seite 184 von 274)

Der Poet in mir

Vor kurzem habe ich das Buch meiner selbstverfassten Gedichte hervorgekramt und durchgelesen.
Die Werke meiner Frühphase (zwischen 18 und 25 Jahre) sind mir heute etwas peinlich, weil recht schwülstig und naiv. Aber sie waren gut, um die Mädels rumzukriegen: Frauen lieben es, wenn man für sie Prosa schmiedet!

Danach kam dann eine längere kreative Pause, bedingt durch Arbeit und Familiendinge, bevor ich vor ein paar Jahren wieder zur Feder griff.

Diese Phase ist nicht so produktiv, dafür sind die Ergebnisse skuril und verschroben. So im Stile von Deep Purples „Black Night“. Und weil mich dieser Titel und seine Geschichte inspiriert haben und die Ideen meist abends oder nachts anspringen, sammele ich diese Werke unter dem Oberbegriff „Nachtlyrik“.

Beispiele folgen ggf. bei Gelegenheit.

Seltsame Auktion

Gestern wollte ich bei eBay ein Gerät ersteigern. Wie üblich habe ich meine Maximalgebot eingetragen, wurde aber direkt überboten. Also habe ich diese Auktion vergessen und bei anderen gesucht.
Kurz darauf war ich erfolgreich, sogar für 20€ weniger als bei der ersten Auktion.

Abends kriegte ich ein Mail „Angebot an unterlegenen Bieter“. Es war der Verkäufer der ersten Auktion. Diese war kurz vorher zuende gegangen und nur 5 Minuten später haut er das Mail an mich raus. Komische Sache.

Ich habe früher auch schon mal solche Angebote gekriegt bzw. selbst gemacht. Aber immer Tage oder Wochen später. Wenn es so schnell kommt, kann was nicht stimmen. Ich habe dann auch nicht reagiert und lasse den Menschen auf seinem Teil sitzen.

Voll der Stress!

Ein Kollege hat Kuchen mitgebracht. Eigentlich war der für die Geburtstagsfeier seiner Frau gedacht, die aber aus Krankheitsgründen abgesagt wurde.

So ist des einen Leid mal wieder des anderen Freud.

 

Das PiepEi „Schantall“

Eigentlich als Gag-Geschenk für meine Frau gedacht, entwickelt sich das Teil zu einem lustigen und super Küchenutensil.

Man lagert es mit den Eiern zusammen im Kühlschrank (das gelbe Ei mit Loch).

Wasser zum Kochen bringen und Eier zusammen mit dem PiepEi reingeben.

Ist das PiepEi funktionsbereit, ertönt nach 30 und 45 Sekunden ein Piep. Nun muß man warten…

Unser „Schantall“ PiepEi ist für mittel-harte Eier (festes Eiweiß, weiches Eigelb) eingestellt. Wenn diese Konsistenz erreicht ist, piept es kurz und spielt dann die Melodie „Ich wollt, ich wär ein Huhn“ (Das Original ist aus dem Film „Glückskinder“ von 1936 mit Lilian Harvey, Willy Fritsch, Paul Kemp und Oskar Sima).

Alles abschrecken und das PiepEi wieder zurück in den Kühlschrank legen. Guten Appetit!

Das PiepEi gibt’s noch als „Detlef“ für weiche und „Hartmut“ für harte Eier.

Hersteller: Brainstream

Bezugsquelle: u. a. Amazon ab 10 Euro

Weihnachtsgeschenke

Es gab einiges mehr, aber diese drei sind die für mich wichtigsten:

  • eine Flasche Epulum Rioja von 2002
  • DVD Sammlung „Die Nackte Kanone 1-3“
  • Deep Purple – Come Taste The Band, 35th Anniversary Edition 2CD Set

Ich weiß, daß das einiges über meine Vorlieben und mein Alter aussagt. 😀

 

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