Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Autor: Martin (Seite 160 von 273)

Das Fummelbrett

Wohnungskatzen sollen ja immer Anregungen haben, damit sie sich nicht langweilen.
Heute haben wir unseren Fellbündeln ein Fummelbrett gegönnt: aus spülmaschinenfester Plaste, Größe ca. 30 x 40 cm mit verschiedenen Modulen (Tunnel, Gläser, Wellen, Stäbe, Vertiefungen).
Darein haben wir Trockenfutter gefüllt und schon waren beide über 40 Minuten beschäftigt. Wobei Paulinchen schneller war und mehr Erfolg hatte. Pebbles ist wohl zu ungeduldigt, deswegen haben wir ihr geholfen. Nicht, daß sie aus Frust aufgibt und nicht mehr damit spielen mag.

 

Selten, aber immer niedlich

Neben dauerndem Kuscheln putzen sich die beiden auch gelegentlich gegenseitig. Meist nur kurz und eher verschlafen, aber immerhin.

Hier leckt Paulinchen Pebbles Gesicht ab, während diese ihren Hinterfuß bearbeitet.

Nachwirkungen der OP

Pebbles hat Narkose und OP gut überstanden. Schon am Abend war sie wieder recht munter.
Paulinchen brauchte deutlich länger. Sie schlief viel und hat sich bis gestern Abend zurückgezogen.

Deshalb hat es auch bis heute gedauert, bevor ich Fotos der OP Narben machen konnte. Man kann darauf gut erkennen, wie dick und dicht das Fell der beiden ist. Ich frage mich, wie Babykatzen dadurch an die Zitzen kommen. Muß eine ganz schöne Anstrengung sein.

 

Die Operation

Gestern wurden die Katzen kastriert. Da sie seit vorgestern Abend nichts mehr fressen durften, waren sie morgens früh recht anstrengend, um uns auf unsere Futterpflicht hinzuweisen. War natürlich zwecklos.

Wieder waren wir überrascht und erleichtert, wie streßfrei sie sich in ihre Transportbox packen ließen: Paulinchen habe ich reingesetzt, Pebbles kam neugierig nach und schon war die Sache erledigt. Das regelmäßige Training macht sich bezahlt.

Als ich sie nachmittags wieder beim Tierarzt abgeholt habe, waren sie schon einigermaßen fit. Zuhause haben sie sich an und auf uns gekuschelt und die Narkose weiter ausgeschlafen. Pebbles hat mal ausgiebig und sehr vorsichtig ihren Bauch geleckt.

 

Es ist einfach zu warm

Nach zwei Tagen mit Themperaturen über 30 Grad hat sich die Wohnung schön aufgeheizt.

Bei dieser Wärme kann man nachts nicht richtig schlafen und wenn ich dann morgens die Außenthemperatur sehe, habe ich keine Lust, arbeiten zu gehen.

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