Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Autor: Martin (Seite 111 von 273)

Kampf dem Spam

Seit kurzem erhalte ich auf eine Email Adresse, die ich ausschließlich für Onlinebestellungen nutze, Spam. In den Mails wird mir in korrektem Deutsch mitgeteilt, daß ich 2016 wahrscheinlich viel zu teuer versichert bin und günstigere Tarife nach Altersstufe gestaffelt aufgelistet. Nur um welche Art Versicherung es sich handelt, ist nicht ersichtlich.

Da ich diese Adresse nur bei bekannten und vertrauenswürdigen Händlern einsetze, habe ich dort in den letzten ca. 5 Jahren nie Probleme mit Spam gehabt. Wie diese Adresse jetzt in die Hände eines Spamversenders gelangt ist, bleibt Spekulation.

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Buchkritik: Alan Bradley – Halunken, Tod & Teufel

Band 3 der Kriminalgeschichten um Flavia de Luce: es geht um eine Wahrsagerin, ein entführtes Kind, einen Überfall und natürlich Mord. Wie üblich schnüffelt Flavia überall rum, findet vor der Polizei wichtige Beweise und kann einigen Leuten in großer Not helfen.

Ich habe das Buch an einem Tag (und einer Nacht) durchgelesen, weil ich von der Erzählung so gefesselt war. Und diesmal habe ich auch Bradleys ausführliche Beschreibungen chemischer Experimente genau gelesen. Es ist zwar nichts bei mir hängen geblieben, aber es stört meinen Lesefluß nicht mehr und gehört für mich inzwischen mit zur Geschichte.

Voll! Ekelig!

Zumindest nach Pebbles Aussage ist dieses Futter einfach ungenießbar. Nach einem ersten Bissen drehte sie sich vom Napf weg und guckte uns entsetzt an.

Während Pauline sich schmatzend und schnaufend über das Fressen her machte, zeigte Pebbles deutlich ihre Abneigung. Ein paar Mal leckte sie vorsichtig an anderer Stelle in ihrem Napf, überprüfte, ob ihre Schwester wirklich das gleiche Zeug fraß und guckte uns wieder ratlos an.

Es ist das erste Mal, das so etwas bei den Flauschekatzen vorkommt. Sonst sind sie absolut pflegeleicht beim Fressen.

Natürlich hat Pebbles dann etwas für sie schmackhafteres in den Napf gekriegt.

Religiöser Kitsch

Ich möchte ja niemandem in seinem religiösen Empfinden zu nahe treten, aber diese Madonnenstatue ist doch erbärmlichster Kitsch!

Daß man gerne ein Andenken von einem besonderen Ort nach Hause mitnehmen möchte, ok.
Daß man gerne die besondere Atmosphäre eines Ortes auch zuhause spüren möchte, ok.

Aber billiges Plastik, gefüllt mit Leitungswasser? Die Frömmigkeit der Menschen mit solch billigem Schund auzunutzen, ist einfach nur schäbig und armseelig.

Foto mit PictureShow bearbeitet

Analoge Fototechnik

Ein altes Bild, das einen Teil meiner Fotoausrüstung von 1985 zeigt.

Die Kamera ist eine Pentax ME mit Winder und Pentax f1,7/50 mm Objektiv. Damals baute die Firma Asahi Pentax die kleinsten und leichtesten Spiegelreflexkameras; die ME wog ohne Objektiv keine 500 g.

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