Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Autor: Martin (Seite 11 von 273)

Mein schönstes selbstgemachtes Bild

Fotos dienen mir vor allem zur Illustration von Blogeinträge oder als Aufhänger für einen Text.

Zwar besteht auch mal der ein oder andere Eintrag nur aus einem Bild. Davon aber „das schönste“ rauszufinden, ist nicht einfach. Wären sie nicht besonders, hätte ich sie ja gar nicht hier veröffentlicht.

Nach langer Suche habe ich mich für dieses entschieden:

Fotografiert am 21.04.2012 mit dem iPhone 3G, bearbeitet mit PictureShow und am 11.07.2012 im Blog gepostet.

—–
Dies ist ein Beitrag zu den BlogWochen2025, die von Robert, Dirk und Benedikt zum Jubiläum ihrer Blogs initiiert wurden. Mehr dazu auf Roberts Blog.

Gedanken zur Nacht

Hüten Sie sich vor fahrenden Händlern!

Diese Experten der merkantilen Zunft verkaufen Ihnen Dinge, von denen Sie nicht wussten, daß es sie gibt, geschweige denn, daß Sie jemals Bedarf dafür hätten.

Diese redegewandten Burschen von nah oder fern quatschen Ihnen das Ohr ab, so daß Sie, wie weiland Vincent van Gogh dem Irrsinn nahe, quasi willen- und hilflos, Haus und Hof verschulden, um schnöden Tand und Talmi käuflich zu erwerben.

DIE KUH MUSS VOM EIS!

Ich weiß nicht, was das in diesem Zusammenhang bedeuten soll, aber die Händler der finanziellen Apokalypse werden auch hierfür eine Lösung parat haben.

Seien Sie gewarnt!

Malen im Juni

14 Themen, 14 Bilder.

Bilder vom Juni

Wobei es mir das ein oder andere Mal doch nicht leicht fiel, eine Bildidee zum Thema zu finden.

Aber das malen auf dem iPad macht viel Spaß und so zermartre ich mir halt das Hirn. Bisher hat es immer funktioniert.

Haben Blogs Nachwuchs?

Gute Frage… und vielleicht bin ich der Falsche, um sie zu beantworten. Trotzdem habe ich mir ein paar Gedanken dazu gemacht.

Wenn man „Nachwuchs“ definiert als Leute, die bisher noch nie oder seit langer Zeit nicht mehr gebloggt haben, so gibt es wohl den ein oder anderen, die seit kurzem (wieder) dabei sind.

Definiert man „Nachwuchs“ als junge Leute zwischen 20 und 30 Jahren, finden diese scheinbar eher bei Instagram, Snapchat, TikTok oder Facebook einen Ort, wo sie Ideen und Gedanken abladen.

Daß sich mancher so eine blutige Nase geholt und nichts draus gelernt hat, ist traurig.

Da sind Aufmerksamkeit, Reaktionen und „Reichweite“ wohl wichtiger, als das Schaffen einer eigenen Heimat, eines sicheren Hafens in diesem großen, weiten Netz.

So bleibt uns „alten“ Hasen nur, mit mehr oder weniger gutem Beispiel voranzugehen und Interesse für diese bewährte und alte, aber trotzdem recht lebendige Nutzung des Internetz zu wecken.

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