Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Autor: Martin (Seite 10 von 273)

Meine 15 Minuten Ruhm

Wenn es nach der Definition von Andy Warhol geht, hatte ich in meinem Leben bisher schon mehrere 15 Minuten Ruhm.

  1. im Kindergarten gab ich bei einer Aufführung des Märchens „Vom Fischer und seiner Frau“ den Fisch.
  2. in den 1980ern schrieb ich für einen Freund, der bei einem großen PC Magazin als Redakteur arbeitete, Softwareberichte und „Leserbriefe“.
  3. in den 2000er schrieb und verkaufte ich Applikationen für Palm OS Geräte.
  4. ebenfalls in den 2000er veröffentlichte ich einen Musik Podcast. Einmal wurde ich deswegen in einem Artikel einer Computerzeitung erwähnt und ein anderes Mal von einem Musikmagazin zum Thema interviewt.
  5. VscoCam Stühle.

  6. Anfang 2015 veröffentlichte ich auf meinem VSCO Account dieses Foto, was in die Curated Photo Collections aufgenommen wurde.
  7. 2023 befragte mich eine Firma zur Nutzung ihrer Software und veröffentlichte meine Antworte auf ihrer Webseite.

Das alles war ganz nett und ist immer wieder für eine Geschichte gut. Aber mehr eben auch nicht.

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Dies ist ein Beitrag zu den BlogWochen2025, die von Robert, Dirk und Benedikt zum Jubiläum ihrer Blogs initiiert wurden. Mehr dazu auf Roberts Blog.

Malen im Juli

Bilder vom Juli

Viel grün, einmal ein überarbeitetes Foto, einmal eine Filmszene und immer etwas schräge Ideen umgesetzt.

Mal wieder Spam

Ein Mail verspricht mir Geld. Echt jetzt?

Auch wenn es optisch recht gut gemacht ist, sollte der Spam direkt auffallen.

Neben den offensichtlichen Rechtschreibfehlern, die sich in einer aktualisierten Fassung schnell verbessern lassen, gibt es viele Fragen:

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Küchengeräte wortwörtlich: Tafelsilber

Beim heutigen Thema der Monatsmalerei kam mir direkt meine alte Schultafel in den Sinn.

Bild zu JULIdee 21

Vor 60 Jahren habe ich so schreiben gelernt. (Genau, wir hatten ja nichts, damals…☝️). Es gibt auch noch ein Foto aus der Zeit, auf dem ich Vater Modell stand und das Schreiben auf der Tafel simulierte. Ich glaube, er musste da seine neue Kamera ausprobieren.

Vater hat die Tafel 50 Jahre lang aufgehoben. Kein Problem, wenn man immer ein großes Haus mit viel Lagerplatz hat. Vor allem, wenn dieser Lagerplatz nicht den Unmut der Gattin auf sich ziehen kann.

Vor etwa 10 Jahren drückte er mir das Teil in die Hand „Hier, Sohn, ist deins, nimm doch mit.“ In der langen Zeit hatte die Tafel etwas gelitten: die roten Gumminoppen an den Ecken sind vertrocknet und bröckeln und die Schieferplatte hatte einen großen Riss.

Nachdem ich die kaputte Platte dank eBay ersetzen konnte, dient sie uns in der Küche für Notizen. Und so schließt sich der Kreis zum Thema.💪😁

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