Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Jahr: 2016 (Seite 18 von 18)

Gegangen, um zu bleiben

Aus aktuellem Anlaß (Tod von David Bowie) habe ich überlegt, wie viele Musiker schon gestorben sind, deren Musik mich bisher begleitet hat und auch noch weiter begleiten wird.

1750: Johann Sebastian Bach
1791: Wolfgang Amadeus Mozart
1809: Joseph Haydn
1827: Ludwig van Beethoven
1921: Camille Saint-Saëns
1970: Jimi Hendrix, Janis Joplin
1980: Jon Bonham
1983: Muddy Waters
1990: Stevie Ray Vaughan
1991: Freddie Mercury
1998: Cozy Powell
2008: Rick Wright
2010: Ronnie James Dio
2012: Jon Lord

Zwar gibt es von diesen Leuten in Zukunft nichts (oder nur wenig) Neues, aber was sie bisher geschaffen haben, bläst weiterhin den Staub aus meinen Ohren und befreit meinen Kopf von schlechten Gedanken. Etwas besseres kann einem Künstler doch nicht passieren: über den Tod hinaus die Menschen mit seinem Schaffen berühren.

Mein Name ist Horst

Beim Facharzt. Das Wartezimmer ist gut gefüllt, doch es geht nicht vorwärts.

Erst nach 20 Minuten werden Patienten aufgerufen.

Das lange Sitzen hat den Leuten nicht gut getan und so erheben sie sich ächzend und schlurfen mit zombiartigen Bewegungen auf die freundliche Mitarbeiterin zu. Bevor sie die Leute auf die verschiedenen Behandlungszimmer verteilt, fragt sie jeden nach dem Vornamen. Danach herrscht wieder Ruhe.

Ein paar Minuten später: Namen aufrufen, Ächzen, Schlurfen, Vornamen abfragen.

Und wieder Ruhe.

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Möge die Macht mit dir sein!

Gestern im Supermarkt entdeckt und gleich gekauft: das Sammelwerk der Firma DeAgostini bietet jede Woche ein Heft mit Infos zum Star Wars Universum sowie Bauplan und Einzelteile, um nach und nach ein Modell des Falken zu bauen. Dieses Modell wurde mehrfach beim Dreh der klassischen Trilogie eingesetzt.

Das Ganze wird aus Spritzguß und vorlackierten Kunststoffteilen zusammengebaut und mit LEDs beleuchtet (Cockpit und Antriebe).

Ich bin begeistert!

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Arla Havarti

Dieser Scheibenkäse wird laut Hersteller nach der ursprünglichen Rezeptur und in der Tradition des Havartihofes hergestellt.

Die Bezeichnung „kräftig-würzig“ ist nicht untertrieben: beim Öffnen der Packung schlägt dem Genießer ein herzhafter Geruch entgegen, der Nase, Hals und Lunge von allem schädlichen Rotz befreit und sämtliche Viren und Bakterien in diesem Bereich abtötet.

Auf dem Brot wird der Geschmack zwar leicht abgemildert, läßt die Zunge aber lang anhaltend bis in den hintersten Winkel kribbeln.

Mein Fazit: bei Arla Havarti tanzen die Geschmacksnerven Tango. Der kommt mir sehr gerne wieder auf Brot!

Neues Jahr, neues Projekt

Diese Bücher habe ich vor zwei Jahren in der Firma gefunden und fand die Idee, jeden Tag einen weisen Spruch zu lesen, sehr gut. Leider habe ich das nicht lange durchgehalten.

Deswegen beginne ich das neue Jahr mit einem neuen Projekt: jeden Tag einen Spruch aus den Büchern und meine Gedanken dazu bloggen.

Ich bin gespannt, wohin die Reise führt.

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