Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Jahr: 2011 (Seite 10 von 12)

Der Einkaufswagen, 13 Monate später

Genau 13 Monate nach dem letzten Auftauchen ist er wieder da. Diesmal steht er direkt an der Bushaltestelle vor der Firma. Ich vermute mal, daß er da nicht lange überleben wird.

Ich werde es dokumentieren…

Foto mit PictureShow nachbearbeitet

Gabentisch zum Geburtstag

In den letzten Jahre hat sich bei mir nicht mehr dieses besondere Geburtstagsgefühl eingestellt. Erst dachte ich, es liegt daran, daß ich über 50 bin und der Zauber verflogen ist. Aber heute fiel mir ein, woran es liegt: Mutter fehlt.

Das letzte Mal haben mich die Eltern am 50. Geburtstag zusammen besucht. Danach wurde es mit Mutters Krankheit schnell sehr schlimm und sie kam ins Heim. Letztes Jahr war ihr Tod noch zu nah, so daß ich nicht auf die richtige Idee kam.  Als ich der Restfamilie heute von meinen Gedanken erzählte, waren sie sehr gerührt: „Tja, die Mutter können wir dir auch nicht ersetzen.“ Danach großes Geknuddel und Seufzen.

Über die Geschenke habe ich mich trotzdem gefreut! Obwohl, es ist wieder viel Alkohol dabei. Scheinbar bin ich inzwischen in einem Alter, in dem man sowas gerne schenkt.

Internationaler Handtuchtag

Am Handtuchtag das Handtuch vergessen geht ja mal gar nicht! Und so mußte ich improvisieren: auf der Arbeit schnell in die Kaffeeküche und aus dem dort gelagerten Stapel eins für mich und eins für meinen Kollegen rausgezogen. Puh, Glück gehabt!

Und so saßen wir den ganzen Tag mit Handtuch um den Hals im Büro, zur Verwunderung von Kunden und Kollegen. So verrückt das ist, noch besser ist es, durch die Firma zu gehen und alle Leute ohne Handtuch auf ihren Fehler hinzuweisen. Die Blicke waren einfach zu köstlich!

Für nächstes Jahr werde ich mir ein spezielles Handtuch besorgen. Dann wirkt es noch professioneller.

Der ewige Kampf mit dem Rasen

Die Nachbarn in unserem Haus sind fast alles Rentner und haben genug Geld, um sich schicke Autos zu leisten. Wenn aber der Hausbesitzer Gärtner mit der Rasenpflege beauftragen will, heißt es jedesmal "Ach ne, das ist doch zu teuer. Das können wir doch selbst machen."

Und so wird heute wieder, wie jedes Frühjahr, der hauseigene Rasenmäher in die Werkstatt gekarrt, weil er über Winter schlapp gemacht hat und nicht mehr anspringt. Dann wird Benzin gekauft und das Rasenmähen beginnt. Da die Rasenfläche nicht gerade klein ist, dauert es gut eine Stunde Zeit und je nach Wetter auch sehr viel Schweiß.

Irgendwann hatte ich auf diesen Blödsinn keine Lust mehr und habe meinen Heuschnupfen als Ausrede genutzt. 😀

 

Der Chef liebt uns!

Unser Chef war am Wochenende in Brüssel, um eines der (angeblich) letzten Faithless Konzerte zu sehen. Neben zahlreichen unglaublichen Geschichten hat er belgische Pralinen für uns mitgebracht.

Er weiß eben, daß unser täglicher Einsatz mit Geld allein nicht annähernd gerecht zu bezahlen ist!

 

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