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Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Heute ist Freitag

Freitag ist ja auch so’n Tag, wo du denkst „Boah, Freitag… nee, ich weiß nicht. Freitag… nicht schon wieder Freitag… Warum kann denn nicht Samstag sein?“

Und dann sitzt du da, ungewaschen und im Schlübber auf dem Sofa und sinnierst vor dich hin.

„Freitag ist echt so’n Loser-Tag… Nicht richtig in der Woche, aber auch noch nicht Wochenende. Da kannste nix machen… Einkaufen ist nicht, weil alle einkaufen gehen… Dann ist es total voll in den Läden.“

„Leute treffen ist auch blöd, weil entweder müssen die noch arbeiten oder die treffen andere Leute… Und dann ist es wieder so voll und voll laut… ne, das ist auch nix.“

„Boah ey, Freitag… neee, bloß nicht Freitag…“

Dann gehst du ans Fenster und guckst raus. Aber da ist auch nix los. Ist ja Freitag…

Kaffee kochen wäre eine Möglichkeit. Aber ob der am Freitag besser schmeckt als an anderen Wochentage? Und der Aufwand… vor allem am Freitag!

Und überhaupt Freitag. Wer ist überhaupt auf die Idee mit „Freitag“ gekommen? Warum muss es einen „Freitag“ geben?

Und warum muss man an einem Freitag arbeiten? Steht doch schon im Namen drin „frei“ Tag! Ne, ne, das ist alles nix…

Freitag ist echt ein verlorener Tag…

Waschbären unterwegs

Es ist inzwischen klar, daß hier ein Rudel Waschbären unterwegs ist.

Vor gut 1,5 Wochen erscheint Mutter Waschbär zum ersten Mal mit drei Jungen und alle randalieren an der Weigela herum.

Und vor drei Tagen sind sie nochmal unterwegs. Leider zu weit entfernt, um ein gutes Fotos zu kriegen.

Jetzt ist guter Rat teuer. Oder auch nicht, wenn ich die Ratschläge aus diesem Internetz befolge: kein Futter anbieten (was sagen die Vögel bloß dazu?), Lavendel oder Chillisud versprühen (Waschbären habe eine empfindliche Nase).

Mal schauen, wie es weiter geht.

Überraschende Wendung

Das Zeichenthema für heute lautete „It’s all about Edgar Degas“ und ich hatte überhaupt keine Idee.

Also suchte ich in diesem Internetz nach dem Herren und beim Betrachten der dort gezeigten Kunstwerke regte sich etwas in meinem Hirn.

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Meine entzückende Nase

„Hmm, die Stelle gefällt mir aber nicht, das möchte ich Ihnen gerne entfernen“, besorgt untersucht die Hautärztin einen blassen Fleck auf meiner Nase.

Nachdem ich schon mal Erfahrung mit so einer HautOP gemacht hatte, war das nichts neues für mich. Nur wegen der Nase machte ich doch Gedanken „Da ist doch gar kein Speck, wird das nicht schwierig?“

„Keine Sorge“, meinte die Ärztin schmunzelnd, „das ist nicht schwierig, das kriege ich schon hin.“

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