
Viel grün, dreimal Oma Bertha, einmal die Enterprise und Ludwig Feinbeins „Ruhig See“.
Eine gute Ausbeute, wenn ich das mal so sagen darf.
Die Welt um mich herum in Fotos und Texten

Viel grün, dreimal Oma Bertha, einmal die Enterprise und Ludwig Feinbeins „Ruhig See“.
Eine gute Ausbeute, wenn ich das mal so sagen darf.
Wir haben bei Ikea einen neuen Küchentisch bestellt und vorhin wurde er per Spedition angeliefert.
Meine Frau kriegte das Ganze nur von ferne mit und wunderte sich über die Geräusche.
Sie „Wer ist denn da alles gekommen?“
Ich „2 Mann, 2 Pakete.“
Sie „ Das ist ja wie in deiner Firma!“
Ich „Ne, da wären 4 Mann gekommen: 3 hätten rumgestanden und der Dümmste hätte alles schleppen müssen.
Außerdem hätten sie die Tüte mit den Schrauben wieder ins Lager mitgenommen. Oder die wäre in der Schublade eines Schrankes gelandet, den sie dann entsorgt hätten.“
Die Liebste schüttelt den Kopf „Das erschreckende daran ist ja, dass das bei euch völlig normales Tagesgeschäft ist.“
Ich „Ja, und es glaubt einem keiner! Egal, welchen heiligen Schwur man darauf leistest.“
Auf ihrem Blog hat sich Rita-Graciela Werner über mangelnde Antworten von zu vielen Menschen und bei zu vielen Gelegenheiten ausgelassen.
Sie beklagt, daß man sich oft Gedanken macht und Projekte entwickelt, dieses Sachen anderen vorstellt und keine Reaktion erfolgt. Nichts. Einfach nur Schweigen.
Rita meint, daß mit dem nicht antworten beide Partner verschwinden, füreinander unsichtbar werden. Es findet keine Kommunikation statt und Stille breitet sich aus.
Ich hätte gerne einen Kommentar abgegeben, aber dafür hätte ich auf ihrem Blog einen Account anlegen müssen. Für wahrscheinlich nur einen Eintrag finde ich das unnötig. Deswegen erfolgt meine Antwort hier, jetzt und ausführlicher.
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Vor gut zwei Jahren las ich auf Bluesky die Klage einer amerikanischen Autorin, daß ihr preisgekrönter Roman aus öffentlichen Bibliotheken entfernt würde, weil er schädlich für jungen Menschen sei.
Da ich in der Vergangenheit öfter gute Bücher durch direkten Kontakt mit Autoren gefunden habe, dachte ich mir, dies wäre eine sehr gute Gelegenheit, mein erstes englisches Buch zu lesen. Zwar lese ich schon seit über 20 Jahren englische Blogs und Webseiten, aber ein Roman ist doch etwas ganz anderes.
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Im November las ich zufällig ein Interview in der taz, in dem der US Psychologe Kaminski über seine Erkenntnisse zu dem von ihm „otrovertiert“ genannten Menschentyp befragt wurde.
Während seiner Ausbildung und auch später als niedergelassener Arzt stieß er immer wieder auf Patienten, die sich bewährten und anerkannten Heilmethoden scheinbar widersetzten.
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